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Mittwoch, 15. April 2020

Was ist Kniffelschach®?

Kniffel-Schach® ist ein Markenname (Patentamt München) 

Kniffel-Schach wird NICHT zwischen zwei Personen gespielt! 

Peter Krystufek (Foto: zVg)
Unter Kniffel-Schach® versteht man Schachprobleme als kriminalistische Denksportaufgaben (für kluge Köpfe, intelligente Jugendliche und Querdenker). Hierzu genügt es, die üblichen Schach-Spielregeln zu kennen. Der Rest ist Verstand mit Aktivierung der „kleinen grauen Zellen“ für ein echtes Logik-Erlebnis. 

Nur eine Person ALLEIN befasst sich als Kniffologe/Kniffologin mit den außergewöhnlich phantasievollen Problem-Stellungen auf dem Schachbrett. Das Schachproblem ist hier vor allem eine faszinierende unorthodoxe und zeitgemäße Weiterentwicklung des Althergebrachten, konstruiert mit gesundem Menschenverstand und einer brillanten Fragestellung zu den 32 Schachfiguren. Mit 32 Schachfiguren lassen sich schließlich zahlreiche andere Möglichkeiten gestalten und wesentlich mehr anstellen als nur einfach eine Partie Schach damit zu spielen. Und das alles natürlich ganz legal. Mein Anliegen betreffend Kniffel-Schach® ist es, eine viertel oder halbe Stunde lang zu unterhalten - den Unbedarften, der sich geistig weiter entwickeln möchte, wie den Profi, in dem noch immer ein Neugieriger steckt. 

   So sind zum Beispiel zu ermitteln:  
Vom Brett heruntergefallene Schachfiguren, unbekannte Schachfiguren, vertauschte, farblose, zu verteilende, illegale, falsche, verdeckte, umgewandelte, vorgegebene, als Ziffern codierte, fehlende, geschlagene, rochierende, ungültige, noch einzusetzende, zuletzt ziehende, falsch eingefärbte, zu viel vorhandene, falsch platzierte oder unsichtbare Schachfiguren - und es gibt noch zig weitere abwechslungsreiche Fragestellungen. 

Bei Kniffel-Schach® wird also NICHT Schach gespielt! Eine Person allein untersucht und befasst sich mit einer logisch konstruierten Problematik. Für alles gibt es eine legale Erklärung bzw. eine elegante, bestechend zwingende Beweisführung zur Lösung. Eine von Argwohn geprägte Denkweise betrachtet hier nie etwas als selbstverständlich. Die Schach-Regeln sind nicht dazu da, um gebrochen zu werden. 

Kniffel-Schach® ist geeignet - je nach Auswahl - für Personen mit entsprechend geistiger Beweglichkeit ab Kindergarten-Alter bis Mensa-Club-Intelligenz. Wer sich mit Kniffel-Schach beschäftigt, zeigt auch, dass er auf Niveau achtet. 

798 Kompositionen Kniffel-Schach wurden publiziert seit 1983 in bisher 110 Zeitungen in 13 Ländern auf zwei Kontinenten (Stand Mai 2019) und durch Verlage wie Rowohlt, Heyne, Beyer und andere. Zirka 200 weitere Kompositionen sind fertig konstruiert zum Korrektur lesen. 
Es gibt keine Computer, die Kniffel-Schach-Rätsel lösen könnten. 
Siehe auch kniffel-schach.de oder verwenden Sie im Internet die Suchwörter Kniffel-Schach, Ich spiel dann mal Schach bzw. Peter Krystufek.

Diese Besonderheit findet man nur bei Kniffel-Schach®: (Bisher) 100 Kompositionen aus der Gesamt-Kollektion wurden so konstruiert, dass zum Lösen des Problems weder Schachbrett noch Figuren benötigt werden. Man löst das Schachrätsel in der Zeitung mit einem Kugelschreiber (ähnlich wie beim Sudoku) direkt vom Blatt weg durch Ausmalen oder Markieren der Figuren. Auch der Lösungstext ist (wahlweise) ganz ohne Worte und besteht nur noch aus einem Lösungsbild (und ist dadurch übersetzungs-frei geeignet für Zeitungen mit nicht-lateinischen Schriftbildern). 


Peter Krystufek 2019 
Begründer der Schach-Problemreihe Kniffel-Schach® 
Heckenweg 17, D-71229 Leonberg (Deutschland) 
E-Mail: PeterKrystufek@aol.com