– Offizielle Brett- und Figurenzeitung der Schachgesellschaft Emmenbrücke

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🕰️🕰️ Montag, 29. Juni 2026 Rapidschach 20' 🕰️🕰️
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Freitag, 20. Februar 2026

Kommentar des JOURNAL-Redaktors ✅

♟️Gedanken vom Schachbrett ♟️
Warum unser Signet nicht mehr das erzählt, wer wir heute sind.

 

Ein Logo aus der Vergangenheit

Zeit für einen neuen Zug.

Die Schachgesellschaft Emmenbrücke steht für Strategie, Geist und Bewegung. Unser Signet dagegen wirkt wie aus einer Zeit, in der Computer noch Räume füllten und Vereine wie Behörden aussahen.

Das Logo der Schachgesellschaft Emmenbrücke ist alt. Punkt!

Nicht ehrwürdig alt. Sondern schlicht: von gestern, vielleicht sogar von vorgestern.

Ich erinnere mich gut an 1980, das vierzigjährige Jubiläum der SGE. Damals war dieses Signet modern. Es stand für Klarheit, Ordnung und Rationalität. Das waren die Tugenden jener Zeit.

Heute lesen junge Menschen dieses Bild anders. Sie sehen Technik. Distanz. Institution.

Ein Logo ist kein Archivstück. Es ist eine Einladung zum Gespräch.

Und unseres sagt vor allem eines: Wir sind schon sehr lange da.

Donnerstag, 19. Februar 2026

Gegenüberstellung

SGE-Logo: Behalten oder Neues wagen?

Pro altes Logo: 
Bestehendes Logo behalten, evtl. behutsam anpassen
Contra altes Logo: 
Neues Logo notwendig

 

Zeitloses Design: Klare, reduzierte Formensprache, hoher Kontrast.

 

Zu technisch und starr: Blockhafte Formen wirken distanziert, besonders digital.

Hoher Wiedererkennungswert: Markant, selbstbewusst, vertrauenswürdig.Geringe emotionale Ansprache: Modernes Branding setzt auf Nähe und Dynamik.
Praktisch und vielseitig: Einfarbig, funktioniert in Print, Gravur, Stempel, kleinen Formaten.Digitale Einschränkungen: Komplexe Form schwer für Icons, Animationen oder Social Media.
Behutsames Redesign möglich: Formen vereinfachen, digitale Nutzung optimieren, Typografie modernisieren.Chancen eines neuen Logos: Frischer, flexibler, moderner Auftritt; Signal für Innovation.
Markenidentität bleibt erhalten: Kein kompletter Bruch, vertraute Wiedererkennung.Mut zum Neuanfang: Signalisiert Zeitgeist, stärkt emotionale Bindung und Differenzierung.

Mittwoch, 4. Februar 2026

Warum das Logo genau so bleiben soll

Warum das Logo genau so bleiben soll
Vereinsinterner Diskussionsbeitrag

Warum das Logo genau so bleiben soll

Andi Wüst / ChatGPT: Seit über vierzig Jahren begleitet uns das heutige Logo der Schachgesellschaft Emmenbrücke. Es ist nicht spektakulär. Es ist nicht modisch.

Und genau darin liegt seine Stärke.

Das Logo steht für Kontinuität. Für Beständigkeit in einem Verein, der sich über Jahrzehnte hinweg treu geblieben ist.

In einer Zeit, in der visuelle Trends kommen und gehen, vermittelt es Ruhe und Verlässlichkeit. Werte, die auch das Schachspiel selbst prägen.

Montag, 2. Februar 2026

Ist das SGE-Logo noch zeitgemäss – ?

Logo SGE – Bewahren oder erneuern?
Diskussionsbeitrag

SGE-Logo: Bewahren oder erneuern?

Zur visuellen Identität der Schachgesellschaft Emmenbrücke

Andi Wüst / ChatGPT: 1940 wurde die Schachgesellschaft Emmenbrücke gegründet. Das damalige Logo kennen vermutlich nur noch die Älteren – also nicht mehr so viele aus unserem Verein.

Zum vierzigsten Geburtstag schuf Bruno Hürlimann 1980 ein neues Signet, das bis heute verwendet wird. Dieses Logo ist inzwischen selbst fast ein halbes Jahrhundert alt.

Logos altern. Manche werden zu Ikonen, andere verlieren an Wirkung. Ob ein Logo noch zeitgemäss ist, hängt stark von Zielgruppe und Einsatz ab.

Sonntag, 1. Februar 2026

Einladung zum Nachdenken!

Zur Diskussion

Unser Vereinslogo – zwischen Bewahren und Weiterdenken

Das Logo der Schachgesellschaft Emmenbrücke begleitet unseren Verein seit über vier Jahrzehnten. Für die einen ist es ein vertrautes Zeichen von Kontinuität und Beständigkeit. Für andere wirft es die Frage auf, wie zeitgemäss unsere visuelle Identität heute noch ist.

Diese unterschiedlichen Perspektiven stehen nicht im Widerspruch zueinander, sondern sind Ausdruck unserer lebendigen Vereinskultur.

Die Redaktion des Vereinsblogs hat zusammen mit der KI zwei Beiträge verfassen lassen, die bewusst unterschiedliche, aber gleichwertige Sichtweisen repräsentieren: Der eine lädt dazu ein, über behutsame Weiterentwicklung nachzudenken, der andere plädiert dafür, das Bestehende bewusst zu bewahren. Diese werden wir in den nächsten Tagen zur Diskussion stellen.

Sie verstehen sich nicht als Entscheidungsgrundlage, sondern als Impuls – als Einladung zum Nachdenken, Abwägen und vereinsinternen Gespräch.