Freitag, 9. Dezember 2022

SGE-Rapidturnier

Am letzten Tag im Oktober wird ein SGE-internes Rapid-Turnier durchgeführt. Einerseits ist es ein sogenannter «Brückentag»,  (zwischen Sonntag und Feiertag) und andererseits wird in der Leuchtenstadt gleichzeitig das viertägige «Luzerner Open»,  gespielt.
Kostenloses Icon

Mit acht Teilnehmern ist demenstsprechend auch die Teilnehmerzahl - wie erwartet - nicht sehr hoch, aber auch so einkalkuliert. So können innert kürzester Zeit problemlos fünf Runden nach Schweizer System gespielt werden. Da die Partien mit wenigen Ausnahmen (...natürlich sind es immer die gleichen Spieler ...) relativ von kurzer Dauer sind, wird die Schlussrangliste auch zu einer frühen Stunde und dies inklusive Buchholzwertung erstellt.

Dienstag, 6. Dezember 2022

Schach im Haus des Sports

Die Ausschreibung zum Bundesturnier 2023 ist online. In den nächsten Tagen wird der viertägige Anlass auch in der Schweizerischen Schachzeitig publiziert.

Wie schon 1986 (Sieger Daniel Summermatter) und 2018 (Noel Studer) ist das Haus des Sport in Ittigen bei Bern Turnierlokal.

Gespielt wird vom 18. bis zum 21. Mai im kommenden Jahr.

Die offizielle Ausschreibung ist hier 📌

Sonntag, 4. Dezember 2022

Mandarindli, Nüssli, Schokolade - und Blitzschach

Die besten Junioren im Turnier
(Foto: Andi Wüst)
Eine weltmeisterschaftswürdige Tunierorganisation, ein Favoritensieg und viele Mandarindli, Nüssli und Schokolade - das sind die Kernpunkte der «5. Soorser Blitzmeisterschaft 2022». Es ist nicht nur die hohe Teilnehmerzahl von 85 Schachbegeisterten aus der ganzen Schweiz, sondern auch das breite Teilnehmerfeld das beeindruckt. So sind nebst den drei Titelträgern und einem Grossteil der Innerschweizer Schachelite auch viele «auswärtige Profis» sowie zahlreiche «Hobbyspieler» am Start. 

Samstag, 3. Dezember 2022

6. Steinbock Open


Agatha Schuler erspielt sich in Chur am Internationalen Open (Kurzpartien) den ausgezeichneten 33. Rang. Mit 3½ Einzelpunkten überzeugt sie vor allem in den Schlussrunden des Turniers. Ohne in  der Startrunde gegen einen Spieler mit über 2100 Elo und drei Runden später einen «Zweitausender», die Bilanz sähe noch besser aus.

Zum  Turnier 🔗