Die fünfte Runde in der Innerschweizer Schnellschach-Gruppenmeisterschaft 2026 bringt für Emmenbrücke eine wichtige Weichenstellung im Turnierverlauf.
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| Pietro Mulargia |
Entsprechend engagiert und konzentriert gehen die vier Emmenbrückler in die Partie gegen Luzern 2. Es entwickelt sich ein intensives Spiel mit Chancen auf beiden Seiten, in dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen kann. Immer wieder blitzen die Möglichkeiten auf, das Spiel auf die eigene Seite zu ziehen, doch ebenso schnell wird klar, wie schmal der Grat zwischen Erfolg und Rückschlag in diesem Moment ist. Am Ende steht ein 2:2-Unentschieden – ein Resultat, das weder den grossen Sprung nach vorne noch den befürchteten Absturz bringt. Statt klarer Verhältnisse bleibt vor allem eines: das Gefühl, dass mehr drin gelegen hätte. Denn nicht nur in dieser Partie, sondern auch in der gesamten Schlussphase des Turniers zeigt sich, dass Emmenbrücke durchaus das Potenzial hat, entscheidend weiter nach vorne zu kommen. Die Chancen sind da, die Möglichkeiten greifbar – doch sie werden nicht konsequent genug genutzt.






