– Offizielle Brett- und Figurenzeitung der Schachgesellschaft Emmenbrücke

📅 Die nächsten Termine 📅
♟️ Samstag, 21. Februar – Schweizerische Gruppenmeisterschaft Olten 2 und Zug 3 ♟️

📍 Montag, 23. Februar – IGM-Schlussrunde Regional A in Entlebuch (- Sursee 2) 📍
🏆 Freitag, 27. Februar – IGM 2026 Cham – Emmenbrücke 2, Regional B 🏆

Samstag, 21. Februar 2026

Schwere Aufgaben in der vorletzten Runde

ChatGPT
Heute Samstag steht die zweitletzte Runde der aktuellen Schweizerischen Gruppenmeisterschaft 2026 bevor.  

1️⃣ Emmenbrücke 1 tritt auswärts in Olten gegen die zweite Mannschaft des Gastgebers an (Bioland, Olten). Mit gleich drei Spielern, die eine Elo-Zahl von über 2000 aufweisen, erwartet unser Team eine äusserst anspruchsvolle Aufgabe. Im Kampf gegen den Abstieg wird es entsprechend schwierig (eher unmöglich!), die dringend benötigten Punkte zu holen. 

🇧onus: Als kleine Zugabe kommt es parallel zum hochklassigen Duell zwischen Olten und Schwarz-Weiss Bern in der 2. Bundesliga – für uns ein Lehrstück in Sachen Spitzenschach. 🇧

In der letzten Runde am 7. März 2026 haben wir Baden-Brugg 2 in Emmenbrücke als Gast. 

2️⃣ Emmenbrücke 2 empfängt heute Nachmittag zur gleichen Zeit im Heimlokal Alpissimo den direkten Tabellennachbarn Zug 3. Auch hier ist mit einer starken Aufstellung der Gäste zu rechnen. Dadurch dürfte sich der Rückstand auf den siebten Rang voraussichtlich weiter vergrössern, womit der achte Tabellenrang für unser Junioren-Team wohl definitiv feststeht. 

Zum Abschluss in zwei Wochen reisen die jugendlichen Spieler nach Horw, wo uns mit Tribschen 3 ebenfalls ein Junioren-Team empfängt.

Resultate folgen später 

Freitag, 20. Februar 2026

Kommentar des JOURNAL-Redaktors ✅

♟️Gedanken vom Schachbrett ♟️
Warum unser Signet nicht mehr das erzählt, wer wir heute sind.

 

Ein Logo aus der Vergangenheit

Zeit für einen neuen Zug.

Die Schachgesellschaft Emmenbrücke steht für Strategie, Geist und Bewegung. Unser Signet dagegen wirkt wie aus einer Zeit, in der Computer noch Räume füllten und Vereine wie Behörden aussahen.

Das Logo der Schachgesellschaft Emmenbrücke ist alt. Punkt!

Nicht ehrwürdig alt. Sondern schlicht: von gestern, vielleicht sogar von vorgestern.

Ich erinnere mich gut an 1980, das vierzigjährige Jubiläum der SGE. Damals war dieses Signet modern. Es stand für Klarheit, Ordnung und Rationalität. Das waren die Tugenden jener Zeit.

Heute lesen junge Menschen dieses Bild anders. Sie sehen Technik. Distanz. Institution.

Ein Logo ist kein Archivstück. Es ist eine Einladung zum Gespräch.

Und unseres sagt vor allem eines: Wir sind schon sehr lange da.

Was das Logo gut macht

  • Es ist brutal klar.
  • Es ist unverwechselbar.
  • Es funktioniert auf Papier, Stoff und Bildschirm.

Warum es junge Leute kaum erreicht

  • Die Formen sind hart, eckig und technokratisch.
  • Es fehlt jede Emotion.
  • Es wirkt eher wie ein Amtssiegel als wie ein Verein.

Junge Menschen suchen heute Marken und Logos, die Persönlichkeit zeigen.

Sie wollen Offenheit. Aber auch Haltung. Und vor allem Bewegung.

Unser Logo wirkt dagegen wie ein Betonblock: sehr stabil – aber völlig unbeweglich.

Müssen wir deshalb alles neu machen? Nein.

Aber wir müssen es weiterdenken. Vereinfachen. Öffnen. Digital denken.

Ein Logo darf altern. Aber es darf nicht alt wirken.

Wenn unser Logo ein Mensch wäre – würden wir ihm heute noch zuhören?
Dieser Beitrag stellt die persönliche Einschätzung und Meinung des JOURNAL-Redaktors dar und ist nicht zwingend jene des Vorstands der Schachgesellschaft Emmenbrücke.

Donnerstag, 19. Februar 2026

Gegenüberstellung

SGE-Logo: Behalten oder Neues wagen?

Pro altes Logo: 
Bestehendes Logo behalten, evtl. behutsam anpassen
Contra altes Logo: 
Neues Logo notwendig

 

Zeitloses Design: Klare, reduzierte Formensprache, hoher Kontrast.

 

Zu technisch und starr: Blockhafte Formen wirken distanziert, besonders digital.

Hoher Wiedererkennungswert: Markant, selbstbewusst, vertrauenswürdig.Geringe emotionale Ansprache: Modernes Branding setzt auf Nähe und Dynamik.
Praktisch und vielseitig: Einfarbig, funktioniert in Print, Gravur, Stempel, kleinen Formaten.Digitale Einschränkungen: Komplexe Form schwer für Icons, Animationen oder Social Media.
Behutsames Redesign möglich: Formen vereinfachen, digitale Nutzung optimieren, Typografie modernisieren.Chancen eines neuen Logos: Frischer, flexibler, moderner Auftritt; Signal für Innovation.
Markenidentität bleibt erhalten: Kein kompletter Bruch, vertraute Wiedererkennung.Mut zum Neuanfang: Signalisiert Zeitgeist, stärkt emotionale Bindung und Differenzierung.

ChatGPT


Kurzfazit:

  • Behalten & adaptieren: Logo hat Substanz; kleine Updates reichen oft, um modern und flexibel zu wirken.

  • Neu gestalten: Wenn Nähe, Emotion und digitale Performance entscheidend sind, kann ein frisches Logo dem Verein echten Mehrwert bringen.

     Was ist Eure Meinung? 

 

Dienstag, 17. Februar 2026

Konfetti - na klar! Aber welche Farbe?

SGE Journal - Spezial

Das grosse Rätsel an der Fasnacht

ChatGPT: En rüüdigi Fasnacht und Schachmatt! Zur diesjährigen Fasnacht haben sich unsere Schachfiguren verkleidet und unerkannt unter die Zuschauer gemischt. Wer trägt welches Kostüm und wessen Haare sind voll mit welcher Konfetti-Farbe?

Die Berichte vom Güdismontag nachmittag
  • Der Springer ist kein Pirat.
  • Gelbe Konfetti gehören zum Clown.
  • Die Dame ist als Hexe unterwegs.
  • Der Läufer hat blaue Konfetti (ist aber weder Pirat noch Astronaut).
  • Der König glänzt mit grünen Konfetti.
  • Der Turm trägt rote Konfetti.
  • Der Astronaut hat rosa Konfetti im Haar.

Die Preisfrage: Welches Kostüm trägt der Springer und welche Konfetti-Farbe hat er gewählt?

🎭 Lösung anzeigen
Des Rätsels Lösung:
Der Springer ist der Astronaut und trägt rosa Konfetti!

(Herleitung: Durch Ausschluss der Farben Rot/Turm, Grün/König, Blau/Läufer und Gelb/Clown bleibt für den Springer nur Rosa/Astronaut übrig.)

Montag, 16. Februar 2026

🎭 Runde X: Strategische Unklarheiten...

... nach intensiver Vorbereitung

 Achtung: Fasnacht !!!

♟️ Mannschaftsbericht – Runde X

(verfasst unter erschwerten Bedingungen)

Von Mannschaftsleiter «ChatGPT»: Die Schachgesellschaft Emmenbrücke tritt zur aktuellen Runde mit einer hochmotivierten, aber leicht gezeichneten Mannschaft an. Die Vorbereitung ist intensiv, lang und laut – vor allem akustisch.

Bereits in der Eröffnungsphase zeigen sich erste strategische Unklarheiten. Mehrere Spieler verweilen ungewöhnlich lange in bekannten Stellungen, was von Experten als tiefes Nachdenken interpretiert wird. Augenzeugen sprechen aber von Kaffee holen.

🔍 Partieverlauf (Kurzfassung)

  • Brett 1: Solide Eröffnung, danach mutiges Figurenopfer - ein Versuch aber absolut chancenlos.
  • Brett 2: Gute Stellung, kurz vor dem Gewinn – dann überraschender Sinneswandel. Warum? Fasnacht!
  • Brett 3: Kreatives Mittelspiel, dessen Idee leider niemand versteht - und auch im dunklen bleiben wird.
  • Brett 4: Theoretisch korrekt, praktisch mutig, emotional schwierig - aber lassen wir das...

Im Mittelspiel kommt es mehrfach zu Situationen, in denen die Figuren offenbar plötzlich andere Pläne haben als die SGE-Spieler. Besonders der Springer zeigt weiterhin eine ungewöhnlich hohe Eigeninitiative.

🎭 Analyse

Insgesamt überzeugt die Mannschaft durch Teamgeist, Sitzfleisch und die Fähigkeit, auch unter Druck ruhig und gelassen zu bleiben. Dass gelegentlich falsche Züge gemacht werden, ist dem sportlichen Ehrgeiz geschuldet. Oder der Fasnacht. Wahrscheinlich eher der Fasnacht.

Das Endresultat widerspiegelt nur teilweise den tatsächlichen Spielverlauf, was im Schach bekanntlich immer der Fall ist.

Fazit: Eine kämpferische Leistung mit klar erkennbarer Handschrift, viel Erfahrung – und maximalem Schlafdefizit.

Die Schachgesellschaft Emmenbrücke blickt optimistisch nach vorne - anders ausgedrückt: 
in die Zukunft
Spätestens nach vollständiger Regeneration - hoffentlich schon am nächsten Wochenende - oder dann eben nicht.

♟️ Interne Notiz an den Chefredaktor: 
Bericht wird erst am Güdismontag freigegeben.
 

🎭

Sonntag, 15. Februar 2026

Matt statt Konfetti – Zwei Züge zum Glück

Schwarz am Zug, Matt in zwei Zügen

Heute ist Fasnachtssonntag!– Zwischen dem närrischen Treiben vom Schmutzigen Donnerstag und dem Güdismontag 🎭 gönnen wir euch eine kleine Verschnaufpause. Kein langes Grübeln, kein epischer Endspielkrimi – einfach etwas für den noch leicht verschlafenen Schachgeist. ♟️

Wir servieren euch heute eine kompakte, aber feine Knobelaufgabe: Ein klassischer Zweizüger – aber für einmal: Schwarz zieht und setzt im nächsten Zug schachmatt.

Samstag, 14. Februar 2026

♟️ Der schachlose Schmutzige Donnerstag

ChatGPT
Andi Wüst / ChatGPT: - 

Es ist der Schmutzige Donnerstag in Luzern und Umgebung. Punkt fünf Uhr morgens explodiert sowohl in der Stadt wie auch in umliegenden Gemeinden der Urknall. Die Gassen füllen sich mit Guuggenmusigen und fasnächtlich gekleideten Zuschauern. 

Es ist kein Spielabend und auch kein Training,
Kein Klappern der Figuren.
Kein leises «Schach»,
Kein hitzig diskutiertes Bauernendspiel. Nur… Stille im Spiellokal. Ein Zustand, den man bei uns höchstens aus Pattstellungen kennt. Doch schon bald liegt das Konfetti zentimeterdick – und bei einem Mitglied der Schachgesellschaft Emmenbrücke geschieht etwas völlig Unerwartetes: