– Offizielle Brett- und Figurenzeitung der Schachgesellschaft Emmenbrücke

♟️ Aktuell: bis Sonntag, 1. November «Luzerner Open 2026» ♟️

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Freitag, 23. Oktober 2026

🌅 ♟️Der letzte Zug ist noch nicht gespielt …♟️🌅

SGE-Kolumne · Gedanken neben dem SchachbreTT


... aber bald!


    «Manchmal ist das Weglassen der interessanteste Zug.» 

 Eine philosophische Bemerkung

Dienstag, 20. Oktober 2026

♟️ Jeder Zug hinterlässt Spuren

 SGE-Kolumne · Gedanken neben dem SchachbreTT

Zehn Meter auf 64 Feldern – wie weit reisen unsere Schachfiguren?

Schach ist Denksport. Aber ist es auch Wandersport?

Stellen wir uns vor, wir könnten unseren Schachfiguren Schritt für Schritt folgen. Vom ersten Bauern- oder Springerzug bis zum letzten entscheidenden Manöver. Wie viele Meter kommen da eigentlich zusammen?

Rechnen wir einmal nach: Eine durchschnittliche Partie mit 40 Zügen pro Spieler bringt es auf 80 Halbzüge. Zieht eine Figur im Durchschnitt zweieinhalb Felder pro Zug, ergibt das rund 200 Feldlängen.

Montag, 19. Oktober 2026

Aufstiegsspiel ... ja oder nein?

Schweizerische Mannschaftsmeisterschaft 2026


Kommentar · Persönliche Meinung

Was wäre, wenn ...

Ein Beitrag von Andi Wüst

🔴 JSV Caissa Nidwalden hat die deutlich stärkere SMM-Gruppe Zentral 3 ohne Verlustpunkt gewonnen und will berechtigterweise aufsteigen. 

🔴 Emmenbrücke will nicht aufsteigen und hat als Zweiter der Zentralgruppe 4 – das muss man ehrlicherweise eingestehen – nicht die Spieler für die 2. Liga.

🔵 Beide Teams können beziehungsweise dürfen jetzt am nächsten Samstag ein Aufstiegsspiel von der 3. in die 2. Liga bestreiten. Die Nidwaldner sind Elo mässig klare Favoriten.

Das «dümmste» – aber auch unwahrscheinlichste – Szenario:

Emmenbrücke schlägt JSV Caissa und verhindert damit den geplanten Aufstieg der Nidwaldner, obwohl Emmenbrücke selbst den Aufstieg gar nicht will.

Sonntag, 18. Oktober 2026

Renzo erzählt – mehr als 60 Jahre Schach und Erfolge

 Eine lange Schachpartie mit Renzo

Erinnerungen, Geschichten und sechs Jahrzehnte Schach bei der SGE


Zehn Fragen an ein verdientes Ehrenmitglied der Schachgesellschaft Emmenbrücke


Renzo Mazzoni
Foto: Archiv

Der Anfang

Andreas Wüst/ChatGPT: Wie bist du damals zur Schachgesellschaft Emmenbrücke gekommen? Erinnerst du dich noch an deinen ersten Vereinsabend?

Renzo Mazzoni: Mein Bruder Livio, der bereits einige Jahre in der Schachgesellschaft Emmenbrücke spielte, motivierte mich, in den Club zu kommen. Im Jahr 1962 spielte ich bereits wöchentlich im Verein mit. Im Mai 1963 wurde ich dann als neues Mitglied in die SGE aufgenommen. An meinen ersten Vereinsabend kann ich mich allerdings nicht mehr erinnern.

Die ersten Schritte

Weisst du noch, wer dich schachlich besonders geprägt hat – und wer dir am Brett das Leben schwer gemacht hat?

Mein Bruder hat mich schachlich gefördert. Als Anfänger haben die meisten Spieler mir das Schachspielen nicht leicht gemacht. Aber ich wollte natürlich auch einmal gegen einen Gegner gewinnen – was mir dann bald einmal gelang.

In der SGE waren wir eine richtige Schachfamilie. Das «Du» gehörte einfach dazu. Das hat mich als Neuling und Jüngsten besonders gefreut, denn die meisten Spieler waren deutlich älter als ich.

Ergänzung zum Interview:
Auch Renzo's Bruder Livio Mazzoni gehört zur Geschichte der SGE. Über viele Jahre war er ein erfolgreicher Spieler und prägte den Verein mit. Während zehn Jahren leitete er den Spielbetrieb des Vereins. Danach zog es ihn beruflich ins Seetal – die Verbindung zur Schachgesellschaft aber blieb bestehen. Noch heute freut man sich in der SGE über jedes Wiedersehen mit ihm.

Unvergessliche Momente

Wenn du auf deine lange Zeit bei der SGE zurückblickst: Welches Erlebnis mit unserem Verein ist dir besonders in Erinnerung geblieben?

Da gibt es einige. Besonders in Erinnerung geblieben sind mir die Ski-Weekends in Wirzweli und Emmetten–Niederbauen sowie die alljährlichen Schachausflüge mit Koch Walter Hitz, seinem grossen Kochkessel und natürlich auch den legendären Fussball-Matches.

Unvergessen ist auch der Jubiläumsausflug nach Frankreich ins Elsass.

Sonntag, 11. Oktober 2026

Gewonnen, verloren, ...

 SGE-Kolumne · Gedanken neben dem SchachbreTT

- und in der nächsten Partie geht es weiter

ChatGPT - Am Schachbrett liegen Freude und Enttäuschung oft nur wenige Züge auseinander. Eben noch ist alles unter Kontrolle, plötzlich kippt die Partie. Ein Sieg kann glücklich machen, eine Niederlage noch lange beschäftigen.

Doch das Schöne am Schach ist: Es geht schon in einer nächsten Partie weiter. Und alles beginnt wieder neu!

Wer gewinnt, darf sich freuen. Wer verliert, muss nicht gleich die Figuren in die Ecke stellen. Auch aus einer Niederlage lässt sich etwas mitnehmen – manchmal sogar mehr als aus einem Sieg.

Auf 64 Feldern gibt es keine Garantie. Nicht für den Favoriten, nicht für den Aussenseiter und schon gar nicht für denjenigen, der sich seiner Sache allzu sicher ist.

Und genau das macht unser Spiel so faszinierend.

Heute gewinnt der eine, morgen vielleicht der andere. Man analysiert, lernt dazu, ärgert sich ein wenig – und setzt sich irgendwann wieder ans Brett.

Denn am Ende zählt nicht nur, wie viele Partien wir gewinnen. Sondern auch, dass wir die Freude am Schach nicht verlieren.

Und auch bei uns geht es weiter, mit neuen Gegnern, neuen Partien und neuen Geschichten.

Dienstag, 6. Oktober 2026

64 Felder in der Herbst-Sportwoche

 ♟️ JUGEND & SCHULSCHACH IN EMMEN / EMMENBRÜCKE♟️

♟️ Schach gehört zum Sport – auch 2026 in Emmen / Emmenbrücke


Sportwoche 2026

ChatGPT: Herbstsportwoche der Gemeinde Emmen mit Schach

Sport in Emmen – da denkt man zuerst vielleicht an Fussball, Leichtathletik, Turnen oder andere bewegte Sportarten.

Aber: Auch im aktuellen Jahr 2026 sitzt eine Gruppe Kinder wieder am Schachbrett.

Im Rahmen der Herbstsportwoche der Gemeinde Emmen stand vom 28. September bis 2. Oktober 2026 auch Schach auf dem Programm. Kinder der 1. bis 7. Klasse konnten während einer ganzen Woche das königliche Spiel kennenlernen und ausprobieren. Gespielt wurde jeweils nachmittags in der Primarschule Gersag.

Damit zeigt sich einmal mehr: Schach gehört in Emmen zum Sport.

Sonntag, 4. Oktober 2026

Der kleine Bauer und die grossen Türme

 SGE-Kolumne · Gedanken neben dem Schachbrett

Der Pilatus-Tower, der Eiffelturm und ein kleiner Bauer

Eine Busfahrt, eine Kinderfrage und eine überraschende Lektion für unser Schachspiel.


Ich sass im Bus Nummer 14 von Kriens nach Luzern, als ich plötzlich hinter mir eine Kinderstimme hörte.

«Du Papa, was ist eigentlich höher? Der Pilatus Tower in Kriens oder der Eiffelturm in Paris?»

Der Vater überlegte kurz. «Gute Frage, mein Sohn. Ich glaube der Eiffelturm - aber das muss ich noch im Lexikon nachschauen.»

Foto und Beitrag mit KI-Unterstützung

Doch damit war die Sache für den Jungen noch lange nicht erledigt.

«Aber Papa, wenn der Eiffelturm höher ist, ist er dann auch stärker?»

Jetzt musste ich schmunzeln.

Der Vater lachte. «Wie kommst du denn auf diese Frage?»

«Na ja, beim Schach ist der Turm doch viel grösser als der Bauer. Und wenn etwas grösser ist, dann ist es doch meistens auch stärker, oder?»

Der Vater schüttelte seinen Kopf. «Nicht unbedingt. Beim Schach kann ein kleiner Bauer plötzlich eine grosse Rolle spielen. Manchmal entscheidet gerade die unsichtbarste Figur über das ganze Spiel.»

Der Junge dachte nach.

«Dann könnte ja der Pilatus Tower den Eiffelturm im Schach schlagen?»

«Ja, vielleicht! Wenn beide Schach spielen können», antwortete der Vater. «Aber weisst du, was wirklich wichtig ist? Nicht, wie hoch du bist, sondern was du daraus machst.»

Samstag, 3. Oktober 2026

♟️ Mach, was du willst – aber mach es mit Freude!

 ChatGPT im Interview mit dem JOURNAL-Redaktor

17 Jahre SGE-Blog – Hauptsache Schach!

Vom Vereinsblatt zur digitalen Schachwelt: Ein Gespräch mit dem Mann hinter dem SGE-Blog und der Homepage.

ChatGPT: 1980 begann alles auf Papier. Wie kam es später zum SGE-Blog?

Redaktion JOURNAL (Andreas Wüst): Genau genommen begann es schon drei Jahre früher mit den legendären «Schach-News», einem losen aber gehefteten A4-Verteiler. Dann - im Frühjahr 1980 - legte ich eine sogenannte Nullnummer vor. Zusammen mit Bruno Hürlimann haben wir anschliessend die Vereinszeitung JOURNAL für die Schachgesellschaft Emmenbrücke erstellt. Nach 30 Jahren und verschiedenen Redaktoren war es Zeit, das Ganze ins Internet zu beamen und auf neue Beine zu stellen.

Walter Eigenmann war der Antrieb mit einer ersten Webseite, Jean-Claude Schmidig erstellte 2010 den Blog mit Homepage. Als der eingesetzte Webmaster aber sehr schnell absprang, übernahm ich die Aufgabe - bis heute! Und Roland Kreis verpasste dem Blog zum 10jährigen Jubiläum ein neues Kleid. 

Du hast also praktisch zwei Generationen der Vereinskommunikation erlebt und geprägt. Was hat sich in dieser Zeit verändert?

Die Vereinszeitung erschien viermal im Jahr in gedruckter Form (quartalsweise) - Schreibmaschine und Klebstoff inklusive! Heute im Internet gibt es fast täglich etwas zum Lesen. Schnell, direkt und ohne Umweg über eine Druckerei oder einen Postweg.

Schreiben und Fotografieren war schon immer eine meiner Stärken. Leider kann ich aber nicht zeichnen – Schulnote 3. 😄

Mit KI ist nun auch das möglich. Zudem kann ich dank ChatGPT meinen Schreibstil verbessern und ein wenig aus den immer gleichen Mustern «ausbrechen»

Freitag, 2. Oktober 2026

6000 Tage JOURNAL

 6000 Tage JOURNAL als SGE-Blog/Webseite

6000 Tage im Internet – etwas weniger als 17 Jahre Schachgeschichte. Und dahinter und davor liegen sogar mehr als 47 Jahre JOURNAL, voller Partien, Turniere, Begegnungen und Geschichten.

Das JOURNAL öffnet ein Fenster in diese lange Zeit: Es erzählt von besonderen Momenten, von Menschen am Brett und neben dem Brett, von Erfolgen und Enttäuschungen – und von all den kleinen Geschichten, die das Schachleben ausmachen.

6000 Tage im Internet - ein weiterer Meilenstein SGE-Geschichte

Und es erinnert auch an Menschen, die Teil dieser Schachgeschichte waren und heute nicht mehr unter uns sind. Ihre Spuren und Erinnerungen bleiben. 

6000 Tage JOURNAL im Internet – ein Stück Schachgeschichte zum Erinnern, Entdecken, zum Nachdenken und vielleicht auch zum Schmunzeln.

Donnerstag, 1. Oktober 2026

Das Chat-GPT-Interview

Info:  Dieses Interview ist 100% KI-generiert!

🏆 Vereinsmeister Tobias Koch im (KI-) Gespräch

«Am Ende zählt der richtige Zug – und manchmal auch ein bisschen Glück!» ♟️

Tobias, herzliche Gratulation zum Gewinn der Vereinsmeisterschaft der Schachgesellschaft Emmenbrücke! Wie fühlt es sich an, Vereinsmeister zu sein?

Tobias: Danke! Natürlich freut mich der Titel sehr. Eine Vereinsmeisterschaft ist immer etwas Besonderes, weil man gegen Spieler antritt, die man aus dem eigenen Verein kennt. Da kennt man die Stärken und manchmal auch die Schwächen des Gegners. Umso schöner, wenn es am Ende für den ersten Platz reicht.

Gab es während der Meisterschaft einen Moment, in dem du gedacht hast: «Jetzt könnte es tatsächlich klappen»?

Tobias: Ja, irgendwann merkt man natürlich, dass man ganz vorne dabei ist. Dann versucht man, nicht zu viel darüber nachzudenken und sich einfach auf die nächste Partie zu konzentrieren. Das ist wahrscheinlich leichter gesagt als getan. 😄

Zeichnung: ChatGPT 
 Foto-Vorlage Andi Wüst

Sonntag, 27. September 2026

♟️ Die zweite Partie – und die Fehler kommen wieder!


😄 – nicht ganz ernst gemeint! - 😂
Schachgesellschaft Emmenbrücke – ein fiktiver Vereinsabend 

👉 Unser Schach-Trainer sagt: 👈«Heute spielen wir einmal alle konzentriert, langsam und ohne Fehler!»   -  😂 Nach 10 Minuten fragt jemand: «Und was machen wir in der zweiten Partie?» 😂 
 
♟️ Fehler passieren. Hauptsache, sie sehen geplant aus! 

 😉 Vereinsleben mit einem Augenzwinkern

Mittwoch, 16. September 2026

💻 Die Homepage lebt – und jetzt wird wieder kräftig in die Tasten gehauen! ♟️

JOURNAL - in eigener Sache 📝
🕵️♟️ DER FALL DER VERSCHWUNDENEN HOMEPAGE ♟️🕵️
ChatGPT - Ein mysteriöser Fall beschäftigt(e) die Schachgesellschaft Emmenbrücke!

Zwei Wochen war es verdächtig ruhig auf unserer Homepage.
Keine neuen Meldungen. Keine aktuellen Geschichten. Null Bewegung.

Was war hier bloss los? 🤔

Die Ermittlungen wurden aufgenommen und sind nun fast abgeschlossen! 🔎

Der König wusste von nichts. 👑
Die Dame wollte sich nicht äussern. 🤐
Die Türme standen stur auf ihren Positionen. 🏰
Die Läufer liefen in alle möglichen Richtungen.
Und die Springer 🐴 – natürlich nicht auffindbar, sprich: wieder einmal irgendwo unterwegs. 😂 

Es schien fast so, als hätte jemand die Homepage einfach ins Abseits gestellt.

Dienstag, 1. September 2026

Der König am Sonnenplatz

 SGE-Kolumne · Gedanken neben dem Schachbrett


## ♟️ Schach, Sonne und ein bisschen Humor bei der Schachgesellschaft Emmenbrücke.  ##

Zeichnung / Text: KI

##  Schach ist eine ernste Sache. Oder etwa doch nicht? Bei uns wird natürlich konzentriert gespielt, gerechnet, kombiniert und um jeden halben Punkt gekämpft. Aber zwischen Eröffnung, Mittelspiel und Endspiel darf auch der Humor nicht fehlen. Denn manchmal ist eine Partie so kompliziert, dass man sich fragt, ob der Gegner einen genialen Plan verfolgt – oder einfach selbst nicht weiss, was als Nächstes passiert. 😂 

##   Und wenn dann der König plötzlich mitten auf dem Brett steht und alle Figuren verschwunden sind, hilft nur noch eines: ** Ruhe bewahren. Noch einmal tief durchatmen und vor allem nachdenken. Und ab und zu hoffen, dass der Gegner das Matt übersieht. **  

##  Denn eines ist bei der Schachgesellschaft Emmenbrücke sicher: Ob Sieg, Niederlage oder Patt – die Freude am Schach steht immer im Mittelpunkt.** ♟️ 

##  Also: Figuren aufstellen, Uhr drücken und los geht's! ** 

##  Schachgesellschaft Emmenbrücke – wo nicht nur die Könige manchmal ins Schwitzen kommen. ** 😄

Samstag, 29. August 2026

Zurück am Sonnenplatz – Schachmatt im Liegestuhl!

😄

♔  König: «Warum spielen wir jetzt wieder am Sonnenplatz?»

♟️ Bauer: «Weil wir endlich wieder einen guten Platz an der Sonne haben!» ☀️

Schach am Sonnenplatz
Bild und Text: KI

♔  König: «Sehr gut! Dann kann ich mich ja wieder zurücklehnen.»

♟️ Bauer: «Nur nicht zu weit, Majestät … sonst ist es Schachmatt im Liegestuhl!» ☀️

Montag, 24. August 2026

Warum beim Schach so lange überlegt wird!

 SGE-Kolumne · Gedanken neben dem Schachbrett

Schach – der einzige Sport, bei dem Nachdenken ausdrücklich erlaubt ist

Wer hat sich schon mal gefragt, warum dauert in einem Schachspiel manchmal ein Zug etwas länger? Ganz einfach: Weil man sich beim Schach eben nicht nur überlegt, was man als nächstes ziehen soll, sondern auch, welche Züge man danach besser nicht vergessen sollte. 😉

ChatGPT

Dienstag, 18. August 2026

♟️ Kolumne: Punkt 19:30 Uhr

😊 Eine kleine Erinnerung 😊 


Beim Schach gibt es bekanntlich viele Fragen. So zum Beispiel: 1. e4 oder 1. d4? Oder etwa  1. Sf3 mit späterem Läuferfianchetto oder sofort 1. g3!?. Auch endlos die Diskussion ob Angriff oder Verteidigung, Opfer oder lieber Material gewinnen?

Eine Frage ist bei uns allerdings deutlich einfacher zu beantworten: Der Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.

Nicht um 19:35 Uhr, nicht «kurz nach halb acht» und auch nicht irgendwann zwischen Kaffee und Feierabend. 😉

Montag, 17. August 2026

Wenn der Plan fehlt: Leitfaden für unklare Stellungen (2)

Schach -  Theorie
 ... Fortsetzung ...

Zweiter Teil unseres kleinen Theoriebeitrags, mit Unterstützung von Gabriel Steiner.

3. Stell dir einfache Fragen

Wenn du fest hängst, helfen dir konkrete Fragen mehr als über die Stellung sinnlos nachzudenken:

  • Was würde mein Gegner jetzt gerne spielen?

  • Welche meiner Figuren sind aktiv oder inaktiv?

  • Kann ich einen Bauernhebel vorbereiten?


Sonntag, 16. August 2026

Zurück am Sonnenplatz –

– die Schachgesellschaft Emmenbrücke und ihre Spiellokale

ChatGPT - Andi Wüst 

Figuren, Bretter und Uhren allein machen die Schachgesellschaft Emmenbrücke nicht aus. Es sind die Spielerinnen und Spieler sowie die Orte, die unsere Gemeinschaft prägen und an denen wir unser gemeinsames Hobby leben, an denen wir uns treffen, Schach spielen, diskutieren und die Gemeinschaft pflegen.

Collage: ChatGPT
Die Schachgesellschaft Emmenbrücke hat im Laufe ihrer Geschichte an ganz unterschiedlichen Orten gespielt. Vom Restaurant Sonne (Gründung 1940) über das Seetal,   den Emmenbaum, das Gersag-Prelude und dem Alpissimo bis hin zum Geschäftshaus am Sonnenplatz (während der Pandemie) – jedes Spiellokal hat seine eigene Geschichte und bleibende Erinnerungen hinterlassen.

Und jetzt schliesst sich der Kreis: Zurück am Sonnenplatz.

Samstag, 15. August 2026

Alle unsere Spiellokale

Geschäftshaus Sonnenplatz
Spiellokal 2021 - 2022, ab 2026 

Restaurant Alpissimo,
Spiellokal von 2019 - 2021, 2022 - 2026