– Offizielle Brett- und Figurenzeitung der Schachgesellschaft Emmenbrücke

♟️ Achtung: Die SGM-Saison 2027 beginnt am 14. November 2026 mit dem Heimspiel gegen Olten 2 ♟️

Posts mit dem Label Historische Partien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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Mittwoch, 10. Dezember 2025

Fundstücke aus der Vereinsgeschichte

85 Jahre
Schachgesellschaft Emmenbrücke

Chatgpt! Renzo Mazzoni...?

Die nachfolgende Schachpartie ist ein echtes Zeitdokument aus dem privaten Archiv von Renzo Mazzoni. Sie wurde an einem Schachturnier für C-Spieler in Horw gespielt. Als Organisator zeichnete das vor längerer Zeit verstorbene «Schachoriginal» Louis Staub, ein starker über die regionalen Grenzen bekannter «Schachspieler mit dem Hut»!

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Ein Versuch, den Schleier der Zeit zu lüften: Wir übergaben ChatGpt ein heutiges Bild von Renzo Mazzoni, und fragten um ein Foto, wie er vielleicht vor sechzig Jahren ausgesehen hat.

So im Sinne der alten Chronisten – ein Blick zurück, aber nicht durch vergilbte Pergamente, sondern durch die Linse moderner Computertechnik. 🌿

Es war das erste Turnier - wenn nicht sogar die erste Partie auf dem ISV-Parkett - unseres Ehrenmitglieds. 

Donnerstag, 17. April 2025

23 Züge einen Doppel-Doppel-Bauern

Kovacs - Barth 1994
Die meisten Schachspieler und Schachspielerinnen kennen das Problem: Doppel- und Tripelbauern leiden in der Regel unter einer gewissen Schwäche. Sie behindern sich gegenseitig beim Vormarsch und können leicht von vorne angegriffen und/oder erobert werden. 

Ein Doppel- oder Trippelbauer kann aber auch ein Vorteil sein, So sind Angriffe von der Seite schwieriger als bei Einzelbauern. Aber wie nennt es sich nun, wenn wir gleich vier Bauern hintereinander haben? Der Begriff ist Quadrupelbauer. Das muss man sich aber nicht merken, denn dass gleich vier Bauern auf der selben Reihe stehen ist in einer Partie sehr unwahrscheinlich.

Samstag, 22. Juni 2024

Historische Meisterpartien aus aller Welt (35)

Eine wunderhübsche Schachpartie ist wie ein fantastisches Buch. Oder ein hervorragender Film! Beides wird immer wieder gerne angesehen. Und wie beim Buch oder beim Film, bei jedem neuen Anschauen entdecken wir immer wieder neue Details. 

Die nachfolgende Partie wird von Grossmeister Michael Prusikin und Arne Kaehler in einem Beitrag auf der Videoplattform YouTube Zug um Zug mit Kommentaren präsentiert. Ein dazugehörender Artikel auf chessbase.de führt zu der ausführlichen Analyse des Grossmeisters. 

Beitrag bei Chessbase 💢
Video bei Youtube 💢

Montag, 25. März 2024

Historische Meisterpartien aus aller Welt (34)

Howard Staunton, London 1851 Foto: Wikipedia

Das nach dem britischen Meister Howard Staunton benannte Gambit ist eine scharfe Erwiderung von Weiss auf die Holländische Verteidigung. Es ist – wie auch die Holländische Verteidigung – nur relativ selten in der Turnierpraxis anzutreffen. Zum ersten Mal wurde diese Erföffnung 1846 gespielt.
 
Der Schachjournalist und Shakespeare-Forscher beschäftigte sich eingehend mit der Eröffnungstheorie, was seine beachtlichen Erfolge auf dem Schachbrett beschleunigte. Er wurde schnell zu einem der besten Schachspieler seiner Zeit. Die von ihm empfohlene Form von Schachfiguren (Staunton-Figuren) wird heute bei fast allen offiziellen Turnieren verwendet.

Nachfolgend die erste gespielte Partie mit dieser Eröffnung:

Freitag, 24. November 2023

Perlen aus der SGE-Geschichte (8)

Roger Kürscher, Foto Internet
Seit nunmehr 43 Jahren gibt es das «JOURNAL». Zuerst während dreissig Jahren als gedrucktes Exemplar, alle drei Monate an sämtliche Mitglieder, Gönner und Freunde verschickt. Und seit nunmehr 13 Jahren als Online-Medium, jederzeit und von jedem Ort der Welt einsehbar. Aber das wisst ihr ja bereits.

Die gedruckte Ausgabe wurde insgesamt von sieben verschiedenen Redaktoren betreut. Fünf Jahre davon war es Roger Kürschner. Als ausgebildeter Fachmann führte er Anfangs der 2000er Jahre die Vereinszeitung auf ein neues Level. Von 2000 bis 2005 war er zuverlässig für die einwandfreie Herausgabe verantwortlich. 

Dienstag, 21. November 2023

Historische Meisterpartien aus aller Welt (33)

Die nachfolgende Partie zeigt eine der spektakulärsten Kombinationen der Schachgeschichte. Kurioserweise wurde das gleiche Motiv wenig später in der Partie Ortueta – Sanz, Madrid 1933 nachgespielt. Diese zweite Partie ging bereits in den 1930er Jahren um die Welt. Sie ist auch im bekannten «Lehrbuch der Schachtaktik» (von Alexander Kotow) erwähnt, während die hier gezeigte Partie erst 1952 in der polnischen Zeitschrift «Szachy» veröffentlicht wurde.

Die Partie stammt vermutlich aus einem Freundschaftsmatch der beiden polnischen Meisterspieler. Antoni Wojciechowski galt in den Jahren 1935 bis 1938 als einer der besten Spieler Polens. Wegen der schlechten Quellenlage gab es jedoch Zweifel, ob die Partie wirklich gespielt oder nachträglich komponiert wurde. Nach intensiven Nachforschungen der beiden Schachhistoriker Tim Krabbé und Tomasz Lissowski wurden diese Zweifel allerdings ausgeräumt.

Montag, 13. November 2023

Kurzpartien und Eröffnungsfallen (7)

Gioachino Greco - Il Calabrese
Foto: Chessgames 🔗
Der um 1600 in Kalabrien geborene Gioachino Greco steht am Schluss des «Goldenen Zeitalters» des
italienischen Schachs. Bereits 1619 machte er in Rom von sich reden, als er gegen mehrere führende Meister spielte und gewann. In diesem Jahr schrieb er auch seine erste Abhandlung über das Schach mit von ihm kommentierten Partien.  Später wanderte er nach Indien aus, wo er 1634 verstarb. Sein Schachbuch wurde später in viele Sprachen übersetzt und in vielen Auflagen gedruckt. Grecos Einfluss auf das Schach in Europa hielt über mehrere Jahrhunderte an.

Samstag, 21. Oktober 2023

Historische Meisterpartien aus aller Welt (32)

Das Magnetmatt- Anziehungskraft im Schach 

Edward Lasker (1885-1981)
Foto: Wikipedia 💥

Edward Lasker gewann eine Partie durch eine der bekanntesten Kombinationen der Schachgeschichte. Er spielte im City of London Chess Club mit den weissen Figuren gegen George Alan Thomas. Dabei beendete Lasker – eingeleitet durch ein Damenopfer – die Partie durch ein mehrzügiges «Magnetmatt». 

Dabei wanderte der schwarze König binnen sieben Zügen von der letzten auf die erste Reihe. Am Schluss hatte Lasker die Wahl, entweder durch die lange Rochade oder ein Abzugsschach mit dem König matt zu setzen. 

Der ausgebildete Mathematiker und Ingenieur im Maschinenbau entschied sich für Letzteres!

Mittwoch, 6. September 2023

Historische Meisterpartien aus aller Welt (31)

Michail Iwanowitsch Tschigorin
Foto: Wikipedia  🔗
Michail Iwanowitsch Tschigorins Spielstil zeichnete sich durch ausgefeilte taktische Fähigkeiten und eine fantasievolle Behandlung der Eröffnungen aus. Tatsächlich trug er durch die theoretische Arbeit, die er mit geschlossenen Varianten durchführte - insbesondere der spanischen Verteidigung - viel zur Eröffnungstheorie bei. Bis zur Entwicklung des Konzepts hatte er grossen Einfluss auf das damals aktuelle Lehrmaterial. Er war auch Pionier einiger seltenen Eröffnungsideen der slawischen Verteidigung. Tschigorin 🔗bleibt als ein großer bärtiger Mann in Erinnerung. Zudem wurde der Schachmeister als «überaus gutaussehend» beschrieben.

Montag, 10. Juli 2023

Historische Meisterpartien aus aller Welt (30)

«The Chinese Immortal» - die chinesische Unsterbliche Schachpartie

In dieser Partie übt der aktuelle Schachweltmeister Ding Liren unerbittlich Druck auf den gegnerischen
König aus. Dieser muss dadurch in der Brettmitte verweilen und schliesslich bis auf die fünfte Reihe vorrücken. Der damals noch zukünftige Weltmeister spielte schon vor dem genialen Turmzug super aktiv. Die Partie ist voller schöner Züge, aber der Gewinnzug 20...Td4!! ist besonders beeindruckend. Das Matt am Ende ist dann einfach nur wunderschön!

Samstag, 15. Oktober 2022

Historische Meisterpartien aus aller Welt (29)

Foto: Internet (Quelle

In einer der aufsehenerregendsten Partien in der Geschichte des Schachs erzwingt der Engländer Nigel D. Short auf ganz ungewöhnliche Art und Weise gegen seinen Holländischen Grossmeisterkollegen Jan Timman den Sieg. Eine der spektakulärsten Königswanderung in der Geschichte des Schachs macht diese Partie unsterblich. 

«Ich habe diese Partie schon als Kind gesehen und sie regte schon damals meine Fantasie an. Diese Königswanderung, mit so vielen Figuren auf dem Brett, blieb mir bis heute in Erinnerung.
Greg Shahade

Montag, 3. Oktober 2022

Historische Meisterpartien aus aller Welt (28)

Der magische Turm
Zeitgenössische Aufnahme des Wettkampfs
Die Partie Steinitz – von Bardeleben, Hastings 1895 ist eine der bekanntesten Schachpartien in der Geschichte des Schachs. Ex-Weltmeister Wilhelm Steinitz führte die weissen Figuren, der Berliner Curt von Bardeleben hatte Schwarz. Gespielt wurde diese historische Partie am internationalen Turnier in der englischen Stadt Hastings im Jahr 1895.

Steinitz, der diese Partie selbst als die beste seines Lebens ansah, fand eine besonders tiefe und ästhetische Gewinnkombination. Nachdem Schwarz eine unmerkliche Ungenauigkeit in der Eröffnung spielte, blieb sein König in der Mitte stehen. Steinitz gelang es, mit glänzenden und seine hohe Meisterschaft dokumentierenden Zügen den Sieg herbeizuführen.

Curt von Bardeleben soll diese Partie nicht durch einen Handschlag aufgegeben haben, sondern durch Verlassen des Spielsaals, wonach die Bedenkzeit auf seiner Schachuhr ablief. Die Preisrichter in Hastings verliehen Steinitz einen Schönheitspreis für die beste Partie des Turniers.

Freitag, 24. Juni 2022

Historische Meisterpartien aus aller Welt (27)

London 1899: Eines der strärksten Turniere
das je in England gespielt wurde
Foto: Internet

London 1899 und Paris 1900 sind zwei berühmte Turniere, die dazu beigetragen haben, die Legende von Emanuel Lasker - einer der ganz grossen Schachmeister des 19. Jahrhunderts - zu formen. 

Zudem beeinflusste der Mathematiker und Philosoph auch die folgenden Kämpfe um die Schachkrone im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts. 

Eine Glanzpartie gelingt Emanuel Lasker ein Jahr vor der Jahrhundertwende im legendären Turnier in der englischen Hauptstadt. Turniersieger bei 15 Spielern in einem doppelrundigen Turnier mit 4½ und mehr Punkten Vorsprung auf die übrigen Teilnehmer.

Donnerstag, 31. März 2022

Sterne aus Perlen aus der Welt des Schachs

Wer sich für Schach interessiert, fasziniert ist von diesem wunderbaren Spiel und sich ab und an ein wenig auf dem Computer oder seinem Laptop umschaut, findet regelmässig Meisterwerke, Perlen und Sterne aus der Welt der 64 Felder.

Nachfolgend eine lehrreiche Studie, natürlich aus dem weltumspannenden Internet(z). Wir wünschen Euch viel Spass.

Sonntag, 5. September 2021

📤 Perlen aus der SGE-Geschichte (7) 📤

Für einmal wollen wir das «JOURNAL» indirekt verlassen und blicken auf ein regionales Turnier zurück. Genauer definiert auf die Innerschweizer Einzelmeisterschaft 2008 in Emmenbrücke. Gespielt wird in unserem ehemaligen Vereinslokal - damals noch unter dem bekannten Namen «Restaurant Gersag». 

Andy Matter als JOURNAL-Redaktor von 2007 bis 2009 hat zum vermutlich einzigen Mal(!) in der Geschichte der ISEM ein Turnierbulletin herausgegeben. Wie gewohnt von ihm analog dem legendären Luzerner Open, also gesamthaft vier Ausgaben. Die nachfolgende Partie stammt gleich aus der ersten Nummer.

Donnerstag, 13. Mai 2021

📤 Perlen aus der SGE-Geschichte (6) 📤

Ex-Präsident Hansruedi Glanzmann
(JOURNAL 3/2003)
In der inzwischen über 80jährigen SGE-Geschichte wurde die Schachgesellschaft Emmenbrücke von dreizehn Präsidenten über längere oder kürzere Zeit geleitet. Hierzu ein kleiner Vergleich: als Spielleiter haben sich in gleich vielen Jahren siebzehn SGE-Spieler zur Verfügung gestellt. 

Mit Alois Brun (von 1968 bis 1983) und Hansruedi Glanzmann (1983 - 1998) blicken zwei Ex-Präsidenten auf eine je 15jährige Präsidentschaft zurück. Die übrigen von der Generelversammlung gewählten Amtsinhaber haben die Geschicke des Vereins zwischen zwei und neun Jahren geleitet. Der vermutlich Spielstärkste - Hansruedi Glanzmann - spielte während der IGM-Saison 1998 die nachfolgende Glanzpartie:

Glanzmann und Glanzpartie . das passt doch!

Freitag, 30. April 2021

📤 Perlen aus der SGE-Geschichte (5) 📤

Erstmals an einer Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft spielte eine Auswahl der SGE in den späten Siebziger-Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Dies auf eine Initiative unseres Ehrenmitglieds Robert Glanzmann. Das Aushängeschild des Vereins schaffte es dann sehr schnell bis in die 1. Liga. Dies auch weil es gelang diverse Verstärkungsspieler aus umliegenden Vereinen für die Idee zu gewinnen. Die zweite Mannschaft spielte später eine Liga tiefer - in der zweiten Liga -, die dritte sowie die vierte Mannschaft (bestand vorwiegend aus Junioren) versuchten es in der 3. bzw. später in der (damals neu gegründeten) 4. Liga. 

Inzwischen sind noch zwei Mannschaften (eine in der dritten sowie eine in der vierten Liga) am Start. Da einige Spieler mit Schach aufgehört haben oder aus der Region weggezogen sind, haben Spitzenplätze in den letzten Jahren eher Seltenheitswert bekommen. Trotzdem hat Emmenbrücke 1 vor zwei Jahren das Aufstiegsspiel zur 2. Liga geschafft und wäre beinahme aufgestiegen!

Mittwoch, 24. März 2021

📤 Perlen aus der SGE-Geschichte (4) 📤

Im ersten Quartal des Jahres 1980 erscheint die erste JOURNAL-Ausgabe in gedruckter Form. Das
damals noch zweiköpfige Redaktionsteam erstellt eine 24seitige Vereinszeitung für alle Aktiven, Passiven, Gönner und weitere Interessierte. Auf vier Seiten mit Werbung für Druckkosten, Post-Versand und Material. Schon damals ist es eine ehrenamtliche Tätigkeit. Es gibt noch kein Internet - und die Schachcomputer sind noch in der Entwicklungsstufe. Denn wer den heimischen Elektrorechner nicht schlägt, soll das im Klub auf keinen Fall den Schachkollegen erzählen. In der Innerschweiz wie auch den übrigen Kantonen erscheinen wöchentliche Schachspalten in den Zeitungen und die Resultate sind aktuell im Sportteil nachzulesen.

Freitag, 5. März 2021

Kurzpartien und Eröffnungsfallen (6)

Zukertort (links) gegen Steinitz 1886.
Foto: Wikimedia.
Die Spanische Eröffnung ist eine grundsolide und sehr beliebte Eröffnung. Allerdings lohnt sich ein wenig Theorie vorher, denn es gibt viele kleinere und grössere Tücken. In der nachfolgenden Partie gewinnt Weiss schon nach zwölf Zügen. Natürlich macht der Nachziehende ein paar Ungenauigkeiten und zum Ende hin noch ein paar ganz schlimme Züge. 

Adolf Anderssen war einer der stärsten Schachspieler im 19. Jahrhundert. Bekannt ist der deutsche Matthematiker und Philosoph vor allem durch die «Unsterbliche Partie». Im Jahre 1851 entsandte ihn die Berliner Schachgesellschaft zum internationalen Turnier nach London anlässlich der Weltausstellung. Zum Erstaunen der Schachwelt konnte er das Turnier sogar  gewinnen. Eine ausserhalb des Turniers gespielte Partie gegen Lionel Kieseritzky ist bis in die heutige Zeit das wohl bekannteste und berühmteste Spiel aller Zeiten. 

In der nachfolgenden - einige Jahre später ausgetragenen Partie - muss er allerdings als Verlierer vom Brett. 

Sonntag, 28. Februar 2021

Historische Meisterpartien aus aller Welt (26)

Es sind nun mehr als fünfzig Jahre vergangen, seit der legendäre Robert James Bobby Fischer 🔗 zum achten Mal die Schachmeisterschaft der USA gewonnen hat. Als jüngster Teilnehmer gewinnt er 1958 seinen ersten Titel. Und acht Jahre später bei seiner achten Teilnahme den achten Pokal.

Fischer bei der Schacholympiade 1960 in Leipzig
Foto Wikipedia 🔗
Ein bisher nicht wieder erreichtes Glanzstück gelingt in der Meisterschaft von 1964 🔗. Er gewinnt alle Partien des Turniers.

Aus der Meisterschaft von 1961 🔗 nachfolgend seine Partie aus der ersten Runde. Auf Chessbase kommentiert Johannes Fischer wie folgt: «In seiner Auftaktpartie gegen Raymund Weinstein 🔗 kam er in einer komplizierten Stellung zu Angriff und beendete die Partie schließlich mit einem hübschen Damenopfer.»