– Offizielle Brett- und Figurenzeitung der Schachgesellschaft Emmenbrücke

SMM ♟️Montag, 17. August 2026: Emmenbrücke 2 - Luzern 3. – SMM ♟️ Donnerstag, 20. August: Baar - Emmenbrücke ♟️

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Donnerstag, 23. Juli 2026

SEM 2026 im Rückblick – Die Analyse ⭐

Emmenbrücker Quartett sammelt wertvolle Erfahrungen an der SEM in Grächen

Andi Wüst / ChatGPT  -  Die Schweizerischen Einzelmeisterschaften in Grächen im Kanton Wallis sind Geschichte. Vier Spieler der Schachgesellschaft Emmenbrücke (inklusive unsere Goldlady) stellten sich der starken nationalen Konkurrenz und vertraten die Vereinsfarben in den verschiedenen Hauptturnieren. Die Resultate fielen unterschiedlich aus, zeigen aber eindrücklich, wie eng Erfolg und verpasste Chancen im Turnierschach beieinanderliegen.

Foto: Roland Burri

Daniel Portmann überzeugt im Hauptturnier 

Das beste Resultat aus Emmenbrücker Sicht erzielte Daniel Portmann im Hauptturnier I. Mit dem hervorragenden 11. Schlussrang bestätigte er einmal mehr seine Spielstärke und gehörte während des gesamten Turniers zur erweiterten Spitzengruppe. Zwischenzeitlich durfte sogar auf einen Medaillenplatz gehofft werden.

Auch wenn es am Ende nicht ganz für die Top Ten reichte, darf das Turnier als voller Erfolg gewertet werden. Gegen starke Gegnerschaft zeigte der IGM-Leader der SGE über sieben Runden konstantes Schach und bewies, dass er sich auf nationaler Ebene im Spitzenfeld behaupten kann.

Mittwoch, 22. Juli 2026

Wenn sieben halbe Punkte eine Geschichte erzählen

Kolumne zum Abschluss der Schweizer Einzelmeisterschaft
SEM 2026 • Grächen
«Sieben Remis in Folge – eine Serie, die man ganz unterschiedlich lesen kann.»

Mit der Schlussrunde ging am Wochenende die Schweizerische Einzelmeisterschaft (SEM) 2026 in Grächen zu Ende. Für Roland Burri endet das Turnier mit einer bemerkenswerten Bilanz: sieben Remis in sieben Partien und dem inoffiziellen Titel des «Remiskönigs».

Positiv betrachtet bleibt er während des gesamten Turniers ungeschlagen. Andererseits fehlt der ersehnte Sieg, obwohl die Möglichkeiten durchaus vorhanden sind. Zwei Partien drohten zwischenzeitlich verloren zu gehen, konnten aber dank hartnäckiger Verteidigung noch gerettet werden. In zwei anderen Begegnungen war dagegen sogar mehr möglich – dort blieb der Gewinn auf dem Brett liegen und es reichte wiederum nur zur Punkteteilung.

Dienstag, 21. Juli 2026

Ein Turmzug, der alles verändert

Daniel Portmann - Walter Gerhard
Schweizerische Einzelmeisterschaft 2026 
Schwarz zieht Tbb2?

Manchmal entscheidet im Schach ein einziger Zug über den Ausgang einer Partie. Genau das geschieht in der Begegnung zwischen Daniel Portmann und Walter Gerhard in der ersten Runde an der Schweizerischen Einzelmeisterschaft 2026 in Grächen.

Sonntag, 19. Juli 2026

Schweizer Einzelmeisterschaften in Grächen

Sofiia Hryzlova triumphiert erneut

Sofiia Hryzlova
Zeichnung: ChatGpT
Mit der aus der Ukraine stammenden und für die Schweizer Nationalmannschaft spielenden Internationalen Frauenmeisterin Sofiia Hryzlova setzt sich die Schweizer Meisterin von 2023 zum zweiten Mal an die Spitze des Damenturniers. Im mit sieben Spielerinnen ausgetragenen Wettbewerb verliert sie zwar ihre Auftaktpartie, gewinnt danach jedoch alle fünf verbleibenden Begegnungen und sichert sich mit einem halben Punkt Vorsprung den Turniersieg. Die Silbermedaille geht an die Schweiz-Italienerin und Internationalen Meister (kein Schreibfehler!) Edina Sedina, während sich WIM Dr. Gundula Heinatz die Bronzemedaille erkämpft.

Samstag, 18. Juli 2026

Finalissima in Grächen

Medaillen, Elo und Preisgelder im Visier

Heute fällt an der Schweizerischen Einzelmeisterschaft in Grächen (Kanton Wallis) mit der Schlussrunde die endgültige Entscheidung in den Hauptturnieren 1 - 4 . Jetzt geht es nicht mehr nur um einen weiteren Punkt, sondern um Medaillen, Ranglistenplätze, Elozahlen und für die Spitze auch um Preisgelder. Für viele Teilnehmende ist es die letzte Gelegenheit, mit einem Erfolgserlebnis nach Hause zu reisen und das Turnier mit einer positiven Bilanz abzuschliessen. Die letzte Runde beginnt bereits um 10 Uhr vormittags - heisst also für alle Spieler und Spielerinnen: früh aufstehen und ab ins Spiellokal!

Hauptturnier 1: Daniel Portmann greift nach Edelmetall

Daniel Portmann
Foto: ChatGpT
Daniel Portmann hat das Duell Innerschweiz gegen Tessin für sich entschieden und geht als Fünftplatzierter in die entscheidende Schlussrunde. Damit ist der Emmenbrückler weiterhin mitten im Rennen um die Medaillen.

Am Spitzenbrett kommt es zum grossen Showdown: Gewinnt einer der beiden Führenden, ist ihm der Turniersieg nicht mehr zu nehmen. Endet die Partie hingegen remis, könnten die direkten Verfolger noch gleichziehen, sodass die Zweitwertung (Sonneborn-Berger) über Gold, Silber oder Bronze entscheiden müsste.

Für Daniel Portmann ist die Ausgangslage klar: Mit einem Sieg wäre ihm mindestens die Bronzemedaille sicher. Je nach Ausgang der Spitzenpartie könnte sogar noch mehr möglich sein. Bei einem anderen Resultat dürfte er hingegen noch einige Plätze im Schlussklassement einbüssen. Hochspannung ist also garantiert.

Donnerstag, 16. Juli 2026

Grächen: Nicht aufgeben, weiterkämpfen!

Grächen VS
Foto ChatGpt

Nach dem schwierigen gestrigen Wettkampftag an der Schweizerischen Einzelmeisterschaft in Grächen richtet sich der Blick bereits wieder nach vorne. Heute bieten sich Dani, Seppi (hat als einziger gewonnen), Roland und Agatha die nächste Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen und wichtige Punkte zu sammeln.

Mittwoch, 15. Juli 2026

🏔️ Bergwelt und Spitzenbrett – Daniel Portmann bleibt Leader

Foto: Daniel Portmann
Ferienstimmung oder taktische Zurückhaltung?

«Zwei Remis und ein Blick auf die Bergwelt»! Nur neun Partien der dritten Runde im Hauptturnier 3 enden mit einem Remis – zwei davon gehen auf das «Konto» der Emmenbrückler. Sowohl Agatha Schuler als auch Roland Burri teilen gegen ihre jungen Gegner von den Schulschachprofis die Punkte.

Da drängt sich natürlich die nicht ganz Ernst zu nehmende Frage auf: Stehen bei den beiden derzeit die Ferien etwas mehr im Vordergrund als das Schach – oder gelingt ihnen einfach die perfekte Kombination aus Turnier und Walliser Bergwelt? Aber...bereits morgen wartet auf Agatha erneut ein junger, ehrgeiziger Gegner. 

Dienstag, 14. Juli 2026

Zwischen Matterhorn und Meisterpartien

Auf dem Weg zum Gipfel
Fotos: Daniel Portmann
Der Montag in Grächen beginnt für unsere beiden Spitzenspieler nicht mit dem ersten Zug am Schachbrett, sondern mit einer kleinen Wanderung. Daniel Portmann und Josef Lustenberger tauschen für einmal Schachfiguren gegen Wanderschuhe und machen sich gemeinsam mit Thomas Bachmann vom Schachklub Tribschen auf den rund 90-minütigen Aufstieg zur Hannigalp 💢.

Montag, 13. Juli 2026

🥉 Vier Emmenbrückler an der SEM im Wallis

Auftakt in Grächen: Zwischen Favoritenrolle und grosser Herausforderung

Alpenidylle in Grächen (Wallis) 
Bild ChatGPT
Die Schweizerische Einzelmeisterschaft 2026 in Grächen im Kanton Wallis startete am Samstag mit den drei geschlossenen Meisterturnieren. Die offenen Hauptturniere folgten am Sonntagnachmittag mit der ersten Runde.

Im Hauptturnier 2 gehört Josef Lustenberger dank seines markanten Elozuwachses inzwischen zu den Top 20 der Setzliste. Zum Auftakt trifft er mit den schwarzen Steinen auf einen Gegner aus der zweiten Hälfte des Teilnehmerfeldes. Die Ausgangslage verspricht einen gelungenen Start, auch wenn bekanntlich jede Partie zuerst am Brett gewonnen werden muss.

Montag, 6. Juli 2026

SEM 2027 in Disentis

In einem kleinen Nebensatz in einem Artikel verrät uns Markus Angst den Spielort der nächsten Schweizerischen Einzelmeisterschaft 2027.

Donnerstag, 24. Juli 2025

SEM 2025: Was mit Schwarz geht - geht auch mit Weiss

Josef Lustenbergr
Foto: Barbara Mattenberger
(am Computer bearbeitet)
 

In der fünften Runde gewinnt Josef Lustenberger die Partie gegen Stephan Plüss, indem er die weissen Figuren in die Defensive drängt und somit theoretisch mit mehr (aktiven) Figuren spielt als der Gegner. 

♗♖ ♜♝

Sonntag, 20. Juli 2025

SEM 2025: Dem Meister als Erster gratuliert...

Ist es jetzt ein Turnier zum Vergessen? Oder kann man auf den teilweise guten aber auch negativen Resultaten trotz meistens überzeugendem Spiel aufbauen? Sind die kleinen aber letztendlich entscheidenden Fehler Grund zur Besorgnis...? Oder alles halb so schlimm?

Wir wissen es nicht!

Disentis (KI)

Denn: auch die letzte Partie im Titelturnier gegen den alten und gleichzeitig neuen - jetzt dreifachen Schweizer Meister - Sebastian Bogner (Zürich Réti ASK) geht für Matthias Mattenberger verloren. Obwohl er in der ganzen Partie leicht zurückliegt gelingt es dem Grossmeister erst ab dem 30. Zug grösseren Vorteil zu erspielen. Am Ende gewinnt die schwarze Dame gegen die beiden weissen Türme mit Hilfe eines Freibauern. 

Samstag, 19. Juli 2025

SEM 2025: Zeitnot- und Endspiel-Drama

Disentis 
Foto: Roland Burri
Das Bauernendspiel ist nicht zu halten. Deshalb geht auch die achte und vorletzte Runde für Fidemeister Matthias Mattenberger verloren. Gegen den demnächst von der FIDE zum Internationalen Meister ernannten Fidemeister Teimur Toktomushev sieht es schon sehr früh kritisch aus. Nach einem Bauerngewinn des Gegners kippt das Spiel in die falsche Richtung. Ein zweiter Bauernverlust zerstört dann die Hoffnung auf etwas Zählbares. Am Schluss erzwingt Weiss den Figurentausch und der letzte weisse Bauer entscheidet das Spiel.

Unglaublich ärgerlich geht die Partie für Dominik Mattenberger im Meisterturnier zu Ende. Mit Materialvorteil mindestens auf ein Remis zu steuernd übersieht er in Zeitnot ein einzügiges Matt. Mit seinem schrecklichen Königszug endet die Partie mit einem bitteren Ende. Würde er den König auf das andere mögliche Feld ziehen ist die Partie Remis durch Zugwiederholung.  

SEM 2025: Die ersten Turniere sind beendet

Als erstes der insgesamt acht verschiedenen Kategorien ist das Hauptturnier 3 beendet. Die siebente und letzte Runde bringt für Agatha Schuler noch einmal einen ganzen Punkt. Sie gewinnt gegen den Jurassier Pascal Wurz, der immerhin an Nummer 9 gesetzt war. Im Schlussklassament wird unsere stärkste Vereinsspielerin auf dem 33. (Mittelfeld)-Rang klassiert. Ob sie mit diesem Resultat und einem kleinen unbedeutenden Eloverlust zufrieden ist?

Freitag, 18. Juli 2025

SEM 2025: Grüsse aus der Surselva

Schachfamilie Mattenberger
Foto: Barbara Mattenberger
Im Hauptturnier 2 spielt Josef Lustenberger morgen vormittag (die letzte Runde beginnt bereits um 10:00 Uhr) um einen der vorderen Plätze. Nach dem Sieg gegen den Churer Marius Meier besetzt er aktuell den 6. Zwischenrang - und dies mit der Startnummer 43! Das Turnier wird er zwar nicht gewinnen, aber je nach Ausgang des Resultats in der letzten Runde gegen Natéan Métille aus Payerne kann er zu den gewonnenen Elopunkten auch noch etwas Preisgeld dazu verdienen. Aber aufgepasst: der inzwischen 16jährige Junior hat im Hauptturnier 2 💢im vergangenen Jahr den sensationellen dritten Platz erkämpft. So einfach wird es dann doch nicht sein...

Das Hauptturnier 3 wird für Agatha Schuler vermutlich nicht in bester Erinnerung bleiben. Der zweite Nuller im Turnier gegen den jungen aufstrebenden Maurice Guyot aus Langenthal ist vermutlich nicht geplant. So wird sie morgen früh (ebenfalls um 10 Uhr) im letzten Spiel gegen Pascal Wurz aus dem Val de Travers (dem schönsten Ausflugsziel im Jura) noch einmal um verlorene Punkte kämpfen. Ihr Gegner gehört zu den Top 10 im Turnier und wird ebenfalls versuchen das Turnier erfolgreich zu beenden.

SEM 2025: Drei weisse Figuren sehen kein Land

Josef Lustenberger
Foto: Barbara Mattenberger
(am Computer bearbeitet)

Aus dem Hauptturnier 2 die nachfolgende spannende Partie - gespielt in der fünften Runde. Josef Lustenberger wählt eine selten gespielte Verteidigung gegen d4. Beide Spieler folgen interessanterweise bis zum 10. Zug der Theorie, bevor Stephan Plüss (Ex-Oftringen) abweicht. 

♗♘♘ 

In der Folge unterschätzt der Spieler aus Frankreich die Sicherheit seines Königs. Ohne Rochade verbleibt der Monarch bis zum Schluss in der Mitte. Da zudem die Bauernstellung von Schwarz effizienter ist (Bauern auf der richtigen Farbe!), bleiben drei weisse Figuren während der ganzen Partie unsichtbar und «sehen kein Land». 

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Donnerstag, 17. Juli 2025

SEM 2025: Unentschieden nach Punkten

Disentis
Foto: Roland Burri
Heute nachmittag punktet Josef Lustenberger (gegen den ehemaligen Oftringer Stephan Plüss) zum zweiten Mal mit Schwarz. Zählt man den Weiss-Sieg dazu sind es jetzt drei Siege, ein Remis und die Niederlage vom Mittwoch. In der drittletzten Runde kann er vielleicht wieder mit seiner Lieblingsfarbe auftrumpfen. Am Brett gegenüber sitzt Marius Meier aus Chur. Beide Spieler sind in der zweiten Turnierhälfte gestartet und nun winkt die grosse Chance in die Spitzengruppe vorzustossen. Wem es wohl gelingt?

Agatha Schuler spielt im Generationen-Duell gegen Quentin Frachebourg unentschieden. Aber schon morgen wird sie wieder von einem Jugendspieler herausgefordert. Diesmal ist es der 16jährige Langentaler Maurice Guyot.  

Mittwoch, 16. Juli 2025

SEM 2025: Mehr Schatten statt Matt(en)

Viel Schatten, wenig Licht
Foto KI
Dominik Mattenberger übersieht im Meisterturnier in ausgeglichener Stellung einen Qualitätsverlust. Danach kippt die Partie, leider zu Gunsten des Zürchers Simon Schellenberg. Nachdem Weiss noch als Zugabe zwei Bauern verspeist ist die Niederlage besiegelt. Heute ist Abschluss des zweiten Drittels (Partie 6 von 9). Am Brett wird der beinahe gleichaltrige französische Junior Pierre Bauer sitzen.

Im Titelturnier der zehn besten Schweizer Spieler erlangt der langjährige Nationalmannschaftsspieler und ehemalige Emmenbrückler Oliver Kurmann durch starke Mittel(frei)bauern starke Initiative. Ein unglücklicher Turmzug gestattet Matthias Mattenberger (gemäss Computer) unerwartet plötzlich Ausgleich. Doch er revanchiert sich seinerseits ebenfalls mit einem fragwürdigen Turmzug. Im Endspiel mit einer Figur weniger ist er aber chancenlos. Heute hat Matthias den siebenfachen Schweizer Meister und britischen Champion (2001) Grossmeister Joseph «Jo» Gallagher als Gegner. Gemäss Wikipedia ist der Buchautor Spezialist der Königsindischen Verteidigung 💢.

Dienstag, 15. Juli 2025

SEM 2025: Ein spannender Tag in Disentis

Liveübertragung in den Zuschauersaal
Foto: Barbara Mattenberger

Nach einem mutigen aber am Ende leider unkorrekten Qualitätsopfer muss FM Matthias Mattenberger gegen den zur Schweizer Nationalmannschaft zählenden Grossmeister Li Min Peng den Punkt dem Gegner überlassen. Nach einem Bauernopfer im Mittelspiel und Öffnung der h-Linie sieht es lange Zeit gut aus, bis zum verhängnisvollen Fehler. In der fünften Runde spielt er nun gegen den ehemaligen Emmenbrückler Junior und ebenfalls Mitglied des Nationalkaders IM Oliver Kurmann von der Schachgesellschaft Luzern.

SEM 2025: Das Zitat vom SSB-Pressesprecher

«Die heraustechendste Partie des Meisterturniers findet am dritten Brett statt. Dort spielen mit Dominik Mattenberger und Ruedi Staechelin zwei je 2½ Punkte aufweisende Überraschungsleute gegeneinander.»

Dr. Markus Angst, 
Pressesprecher Schweizerischer Schachbund/
SEM-Medienchef

Quelle: SSB-Homepage ⭕