♟️ Montag, 31. August Thema-Turnier (3) ♟️Montag, 7. September: Vereincup/verschobene Partien♟️
Dienstag, 21. August 2007
Samstag, 21. April 2007
Der richtige Zug

Walter Eigenmann - Walter Ziswiler,
SMM 2007 Emmenbrücke - Goldau-Schwyz
In der 3. SMM-Runde kam es zu folgender Stellung. Weiss hat die Qualität erobert und steht gut. Schwarz hat seine Figuren in aktive Verteidigungsstellung gebracht.
Doch wie soll nun weiss die schwarze Verteidigungs-Stellung aufreissen?
Lösung: 23.Txd6!! Sc6 [ 23...cxd6 24.Sxd6 Dd7 25.Sxe8 Dxe8 26.Dc7+-] 24.Txc6 Lxc6 25.Lxc7+-
Walter EigenmannSamstag, 3. März 2007
67. Generalversammlung 2007
Gleich zu Beginn schockte der Präsident die Anwesenden, indem er sagte „ … dies ist meine erste und einzige Generalversammlung … in diesem Jahr!“. Alle Zuhörer waren sofort hellwach. Zum Stimmenzähler wählte die Versammlung Gabriel Steiner. 25 Mitglieder schrieben sich in die Präsenzlisten ein, darunter die Ehrenmitglieder Robert Glanzmann, Max Gruner und Renzo "der Mann für alle Fälle" Mazzoni.
Freitag, 1. Dezember 2006
Einladung Generalversammlung 2007
im Restaurant Gersag Emmenbrücke
Freitag, 1. September 2006
Freitag, 19. Mai 2006
Thematurnier 2006: Königsgambit
1. e2-e4 e7-e5
2. f2-f4 exf4
3. Sg1-f3 g7-g5

"Das angenommene Königsgambit spielte in der sogenannten "Romantik" des Schachspiels, also in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine erhebliche Rolle in der Turnierpraxis. Die Unsterbliche Partie etwa wurde mit dem Königsspringergambit eröffnet. Mit dem Aufkommen eines mehr positionell als kombinatorisch geprägten Schachstils ging die Bedeutung des Königsgambits zurück, es hat aber bis auf den heutigen Tag seine Anhänger und wird insbesondere von Altweltmeister Boris Spasski auch in wichtigen Turnieren angewandt."
(Zitiert nach der Online-Enzyklopädie Wikipedia)
In der aktuellen weltweiten Grossmeister-Arena ist es jedoch nicht mehr sehr verbreitet. Ich habe trotzdem 30 hochkarätig besetzte Partien in meiner (allerdings üppig ausgestatteten) Datenbank gefunden, in denen eben diese unsere besonders scharfe Thema-Variante aufs Brett kam.
Viel Vergnügen beim Nachspielen
Walter Eigenmann
Donnerstag, 16. März 2006
Mittwoch, 15. März 2006
Der neue SGE-Junioren-Schachkurs
Doch seit rund einem halben Jahr versucht nun eine vom Schreibenden initiierte "Lehrer-Gruppe", diesem für die Zukunft unseres Vereines fatalen Zustand zuleibe zu rücken. Jeden Donnerstagabend von 18.30 bis 19.30 Uhr scharen die erfahrenen Klubspieler Josef Lustenberger, Andy Matter, Fredy Jung, Hans Lustenberger, Renzo Mazzoni sowie ich als Koordinator abwechselnd ca. ein Dutzend hoffnungsvoller JuniorInnen um sich.
Systematisch werden dabei die jungen Talente mit Tipps und Tricks rund um das Turnierschach versehen. Und im Gegensatz zu früheren Jahren, da unsere Juniorenbetreuung etwas das Image einer lustigen, nicht immer disziplinierten "Kinderkrippe" hatte, wird nun das "seriöse" Schachspiel stark in den Vordergrund gerückt. Mithilfe anerkannter Lehrmittel wie z.B. "Schachtaktik" oder "Schachschule", herausgegeben vom Schweiz.Schachverband, versuchen der Schreibende und seine Mitstreiter, den meist begeistert mitmachenden Eleven die Geheimnisse des erfolgreichen Eröffnungs-, Mittel- und Endspiels zu vermitteln. Und wo früher das "fröhliche Klötzchenschieben" vorherrschte, kommen nun spezifisch schachtaktische und -strategische Stichwörter wie "Hinlenkung", "Räumung", "Überlastung", "Verteidigungslinie" u.v.a. aufs Brett.
Aber nicht nur den schon etwas Fort-geschrittenen, sondern auch den Newbies will das neue Kurskonzept etwas bringen. Behutsam, aber konsequent werden die Anfänger von Fredy und Hans in einer eigenen "Abteilung" am Demonstrations-brett und mit geeigneten Unterrichts-materialien an die elementaren Regeln herangeführt - und wie man hört, sind auch hier schon einzelne sehr vielversprechende Ansätze zu verzeichnen!Bei dieser Gelegenheit sei auch mal der Gersag-Leitung ein besonderes Kränzchen gewunden! Denn unserem Wunsch nach vermehrten Schulungsräumlichkeiten wurde von Seiten der Restaurant-Führung spontan und gerne entsprochen. So wird es möglich sein, im nächsten Jugend-Kursjahr eine dritte Leistungsklasse zu führen, um das "Feld" noch effizienter differenzieren zu können.
Schachlehrer Fredy Jung mit seinen Newbies: "Springer am Rand: Kummer und Schand!" (Foto: W.E./16.3.06)
Der Schreibende hofft natürlich, dass diese neue Strategie der SGE-Juniorenbetreuung früher oder später schöne Früchte für unseren Verein zeitigen wird. Andernfalls wäre es um die Zukunft der Schachgesellschaft nicht sonderlich rosig bestellt. Dabei ist sicher auch ne gehörige Portion Geduld vonnöten: Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden - und die erfolgreiche Jugendabteilung eines Schachklubs schon gar nicht!
Das erklärte Fernziel unseres neuen Junioren-Jahreskurses lautet jedenfalls: Das Alter eines mehrmaligen SGE-Vereinsmeisters soll von 50 Jahren (Status quo) auf 20 runtergefahren werden... Die nächsten paar Vereinsjahre werden zeigen, ob dieses hohe Ziel erreicht werden kann.
Walter Eigenmann, März 2006

