![]() |
| Fotos: Turnierhomepage |
Nach sieben von neun Runden hat sich das Feld jedoch bereits deutlich sortiert. Nur noch WIM Mariia Manko đź”— – Schweizer Meisterin 2024 und Sieger(in) des Bundesturniers 2023 – wahrt die Chance auf eine IM-Norm. Mehr noch: FĂĽr sie ist sogar eine Norm zur Frauen-Grossmeisterin in Reichweite – ein doppelter Triumph, der dem Turnier eine besondere Dramaturgie verleiht. Das sorgt natĂĽrlich fĂĽr eine besondere Spannung aus Schweizer Sicht.
FĂĽr uns Spieler und Spielerinnen aus EmmenbrĂĽckle ist natĂĽrlich vor allem das Resultat von Fidemeister Matthias Mattenberger đź”— das Turnier-Highlight. Mit der siebtbesten Elo gestartet, hält er sich aktuell mit 50 Prozent der Punkte genau einen Rang davor. In den beiden Schlussrunden greift er nochmals an – ein Podestplatz ist in Reichweite. Allerdings wird er dafĂĽr ausgerechnet einige der starken ausländischen Gäste hinter sich lassen mĂĽssen.
Turnierbulletin – Highlights
Runde 4:
Matthias Mattenberger verhielt sich nach dem Übergang ins Mittelspiel zu passiv und kam sukzessive unter Druck. Nach einem Qualitätsopfer von Simon Lamaze konnte er die Stellung nicht mehr halten (Partie der Runde).
Matthias Mattenberger verhielt sich nach dem Übergang ins Mittelspiel zu passiv und kam sukzessive unter Druck. Nach einem Qualitätsopfer von Simon Lamaze konnte er die Stellung nicht mehr halten (Partie der Runde).
Runde 5:
In einer äusserst kurzen Partie profitierte Matthias Mattenberger von einer ungenauen Eröffnungsbehandlung von Moritz Collin und gewann nach 20 Zügen, da ein drohendes Matt nicht mehr abzuwenden war.
In einer äusserst kurzen Partie profitierte Matthias Mattenberger von einer ungenauen Eröffnungsbehandlung von Moritz Collin und gewann nach 20 Zügen, da ein drohendes Matt nicht mehr abzuwenden war.
Runde 7:
Matthias Mattenberger konnte mit Weiss gegen Richard Stalmach eine Angriffsstellung aufbauen und den König attackieren. Dies gelang insbesondere deshalb, weil Richard trotz besserer Stellung die optimale Verteidigung verpasste.
Matthias Mattenberger konnte mit Weiss gegen Richard Stalmach eine Angriffsstellung aufbauen und den König attackieren. Dies gelang insbesondere deshalb, weil Richard trotz besserer Stellung die optimale Verteidigung verpasste.
IM Simon Lamaze (Frankreich) - FM Matthias Mattenberger
Swiss Young Masters 2026
FM Matthias Mattenberger - FM Moritz Valentin Collin (Riehen BS)
Swiss Young Masters 2026
FM Matthias Mattenberger - IM Richard Stalmach (Tschechien)
Swiss Young Masters 2026

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen