– Offizielle Brett- und Figurenzeitung der Schachgesellschaft EmmenbrĂŒcke

Sommerferien - ❌♟đŸš· - kein Spielabend

Montag, 4. Januar 2021

Leserbrief zum Neuen Jahr!

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Liebe JOURNAL-Redaktion

Vorerst mal ein «Gutes Neues Jahr» Euch allen und Euren Familien, ebenfalls der Schachgesellschaft EmmenbrĂŒcke!

Renzo mag ich das schön gespielte Remis in Davos von Herzen gönnen. Gratulation! Aber unsere Erde muss sich noch ein paarmal zĂŒnftig drehen und im Untergrund krĂ€ftig Steine nach oben drĂŒcken bis Davos zum höchsten Dorf Europas erkĂŒrt werden kann... 

Auf meiner Karte liegt Davos auf 1'560 Meter ĂŒber Meereshöhe, St Moritz hingegen schon auf 1'822 Meter ĂŒber dem Meer.

Vielleicht hat da jemand fĂ€lschlicherweise die Jahrzahl 2020 als Massstab genommen. Oder ist die Elo-Zahl 2020 das Ziel von Renzo fĂŒr 2021? 

FĂ€hig dazu ist er alleweil! Dazu drĂŒcke ich ihm beide Daumen.

Peter Bachmann 

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Hallo Peter

das ist ein kleines MissverstĂ€ndis. Davos ist die höchstgelegene Stadt in Europa. Als Stadt gilt man in der Schweiz bereits ab zehntausend Einwohnern. Hier ist Davos tatsĂ€chlich auf Rang 128 der grössten StĂ€dte in «Svizra» (rĂ€toromanisch). Zum Vergleich: Luzern ist sieben, Emmen 23, Kriens 25 und Horw noch knapp unter den grössten 100, nĂ€mlich als 93. 

Das höchstgelegene Dorf in Europa ist ĂŒbrigens Juf - eine Fraktion der Gemeinde Avers. SelbstverstĂ€ndlich auch in GraubĂŒnden - und kaum verwunderlich, oberhalb der Baumgrenze!

JOURNAL / Andi WĂŒst

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Liebe JOURNAL-Redaktion 

Da habe ich wieder mal den «Schwarzen Peter» gezogen. Aber wie der «Schwarze Kaminfeger» sollte dies mir ja eine grosse StĂŒtze sein fĂŒr die – hoffentlich – bald wieder kommenden weiteren Schachpartien. In den letztem 30 - 40 Jahren war ich immer in der Gegend zwischen Davos und St Moritz im Urlaub - und dies bis zu zweimal jĂ€hrlich. 

Im Gegensatz zum Schach kenne ich in diesen Gegenden wirklich fast alle Wege – nicht aber so beim königlichen Spiel, wo ich noch auf viel Hilfe des glĂŒcksbringenden «schwarzen Kaminfegers» angewiesen bin!

Es freut mich, dass es in der SGE noch immer Idealisten gibt, welche ihre Freizeit dem Hobby Schach zur VerfĂŒgung stellen. 

Danke.

Peter Bachmann  

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