Donnerstag, 9. Juni 2016

Die drei Säulen des Schachs (2/3)

2. Emotionale Intelligenz und soziale Kompetenz

Auch emotionale Intelligenz und soziale Kompetenz werden durch das Schach weiterentwickelt. Wir lernen spielerisch beim Schach die Taktik und die Kondition des Gegners abzuwägen und Entscheidungen zu treffen. Beim Spiel erlernen wir Flexibilität, sich ständig einer neuen Spielsituation anzupassen und - vor allem beim Blitz- und Schnellschach - sich die (knappe) Zeit einzuteilen.

Es geht aber nicht nur um die Fähigkeit, schnell und möglichst richtig zu reagieren, sondern es ist immer dann Geduld angesagt, wenn wir auf den Zug des Mitspielers warten müssen. Erst wenn wir am Zug sind und selber weiterziehen können, erst dann dürfen wir am Brett die nächste Figur (bzw. Figuren bei der Rochade oder beim Schlagen) bewegen. Auch wenn sich die Partie über mehrere Stunden hinzieht ist Ausdauer und Kondition gefragt.

Quelle: Internet

Die drei Säulen des Schachs:

1. Strategisches und logisches Denken
2. Emotionale Intelligenz und soziale Kompetenz
3. Selbstwertgefühl

1 Kommentar:

Rosemarie J. Pfortner hat gesagt…

Das simmt und aus diesem Grunde sollte SCHACH in der Schule als Pflichtfach eingeführt werden!! Wenn es nur an den Eltern liegt, ob ihre Kinder Schach lernen, sind die Kinder, deren Eltern uninteressiert -oder bildungsfern- sind, gewaltig im Nachteil.

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