Donnerstag, 7. Februar 2013

Die Sensation des Jahres!

Mensch löst Schachaufgabe 16 mal «schneller» als alle bekannten Schachprogramme!

Ab heute Donnerstag steppt in der Zentralschweiz der Bär. Viele haben schon monatelang drauf gewartet: Es ist Fasnacht! Um punkt 05:00 Uhr verwandelt sich die Innerschweiz und vor allem die Stadt Luzern in eine riesige Festmeile. Für viele ist es die schönste Zeit des Jahres - man spricht auch von der «fünften Jahreszeit» -, für andere hingegen ist es nichts. Sie fliehen schon vor den ersten schrägen Tönen weit weg ab in die Ferien.  

Für alle, die mit Pauken, Trompeten und «Fasnachtsgrende» nichts anfangen können bringen wir hier eines der sensationellsten Schachprobleme die bisher bekannt sind:

Matt in einem Viertel Zug!      
©  hilmar ebert, Aachen 2000  

Die Zeit wird bekanntlich immer schnelllebiger. In den Betrieben werden die Arbeitsprozesse vereinfacht und stark gestrafft. So liegt es nahe, auch das Lösen von Schachaufgaben durch eine radikale Verkürzug der geforderten Anzahl an Zügen zu beschleunigen. 

Es ist einfach Zeitvergeudung, Matt in drei oder noch mehr Zügen mit dem Kopf zu lösen – dafür gibt es doch Computer und Schachprogramme! Aber!!! Für obige Aufgabe benötigen die bekannten Schachprogramme, die wir hier aus werberechtlichen Gründen nicht nennen dürfen, mindestens 4 (in Worten vier!) volle Züge, also das Sechzehnfache der menschlichen Zügezahl. Das auf meinem PC installierte Programm findet sogar nur eine Lösung in 7 oder in 8 Zügen... 

Doch das Problem hat eine viel einfachere und schnellere Lösung parat. Und hier hilft für einmal kein technisches Hilfsmittel. Die Aufgabe lautet somit: 
Matt in ¼ Zug 

Also, wer findet das sensationelle Matt in einem Viertel-Zug heraus?

Lösung morgen früh 
(oder auch etwas später, denn auch die Redaktion geniesst die Fasnacht)










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