Die JOURNAL-Redaktion bedankt sich bei allen Besuchern des Vereins-Blogs für das regelmässige Aufrufen unseres Vereinsorgans. - Dank auch für die vielen positiven Rückmeldungen in den vergangenen 15 Jahren!

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🗩 Ich habe aufgegeben. Aber Weiss könnte die Partie nach langem Kampf auch trotz einem Qualitätsrückstand Remis halten. In Zukunft lasse ich mir den Schluss der Partie zeigen. 🗩
- Josef Lustenberger -
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Überlegener Sieger Janis Imhof Foto: Marcel Michel |
Am diesjährigen Emmer Schüler- Schach-Turnier vom 2. Dezember 2024 überzeugte von Anfang an Janis Imhof. Er spielte souverän und gab keinen einzigen Punkt ab. Mit dem Punktemaximum wurde er klarer Emmer Schüler Schachmeister 2024.
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Mit 11 Teilnehmern durfte der Jugendleiter das Turnier durchführen und dies ohne Zwischenfälle. Der Jugendleiter bedankt sich für die grossartige Teilnahme und hofft somit auf einen Zuwachs von Schülern.
Turniersieger im Vereinscup 2024 ist Dominik Reichmuth.
Dominik Reichmuth gewinnt nach einem Bauernverlust von Remo Mundwiler auch gleich noch die Qualität. Nach diesem «Doppelschlag» bleibt dem Spieler mit den weissen Steinen nichts anderes übrig als seinem Gegner zum Sieg zu gratulieren.
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Remo Mundwiler und Dominik Reichmuth im Final des VereinsCups 2024 Fotos: Andi Wüst |
Vereins- und Seniorenmeister Josef Lustenberger Foto: Archiv |
Da unsere besten Spieler inzwischen schon beinahe alle gemäss Definition SSB und ISV Senioren sind, ist der Vereinsmeister (zumindest aktuell) auch gleichzeitig Inhaber des Seniorentitels.
* Vergabe für besondere Leistungen an SGE-Senioren
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Fotor |
Am Abschlussturnier darf dann das Erlernte in die Praxis umgesetzt werden und in einer kleinen Meisterschaft um Rang, Punkte und Preise gespielt werden. Dabei zeigt sich schnell, wer aus den Lektionen etwas gelernt hat und wer noch nicht alle Feinheiten des Spiels erkannt hat. Und sogar das seltene - aber immer wieder beliebte - vierzügige Schäfermatt ist ab und an auf dem Brett anzutreffen.
Br. | 1 | Luzern 2 | Elo | - | 5 | Emmenbrücke 2 | Elo | 2 : 2 | ||||
---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
3.1 |
| 1864 | - |
| 1694 | 1 - 0 | ||||||
3.2 |
| 1898 | - |
| 1719 | 0 - 1 | ||||||
3.3 |
| 1840 | - |
| 1710 | ½ - ½ | ||||||
3.4 |
| 1780 | - |
| 1638 | ½ - ½ |
der aktuelle Tabellenstand nach vier gespielten Runden:
Turniersieger im Vereinscup 2024 ist Dominik Reichmuth.
Dominik Reichmuth gewinnt nach einem Bauernverlust von Remo Mundwiler auch gleich noch die Qualität. Nach diesem «Doppelschlag» bleibt dem Spieler mit den weissen Steinen nichts anderes übrig als seinem Gegner zum Sieg zu gratulieren.
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Remo Mundwiler und Dominik Reichmuth im Final des VereinsCups 2024 Fotos: Andi Wüst |
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Auch nach dem Turnier in Aktion: IM Oliver Kurmann und Daniel Portmann Foto: Andi Wüst |
4. Runde | ||||||||||||
Br. | 1 | Emmenbrücke 3 | - | Sarnen 2 | 2 : 2 | |||||||
---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
1.1 |
| 1473 | - |
| 1557 | 0 - 1 | ||||||
1.2 |
| 1479 | - |
| 0 | 0 - 1 | ||||||
1.3 |
| 1354 | - |
| 0 | 1 - 0 | ||||||
1.4 |
| 1310 | - |
| 0 | 1 - 0 |
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| Foto: FIDE/Eng Chin An | |
Die 14. und letzte Partie des Weltmeisterschafts-Kampfs zwischen Herausforderer Gukesh Dommaraju (Indien) und Titelverteidiger Ding Liren (China) endete plötzlich, völlig unerwartet und äusserst dramatisch: In einer Endspielstellung mit Minusbauern, die objektiv remis war, unterlief Ding Liren ein schwerer Fehler, der sofort zu einem verlorenen Bauernendspiel führte.
Gukesh D. nutzte seine Chance, wickelte ins gewonnene Bauern-Endspiel ab, gewann die 14. und letzte Partie und somit auch den Wettkampf. Der junge Spieler wurde so im Alter von 18 Jahren der 18. und jüngste Weltmeister der Schachgeschichte.
1. Runde * |
Cham 2 | - | Emmenbrücke |
2. Runde |
Emmenbrücke | - | Baden-Brugg 5 |
3. Runde | Säuliamt (1) | - | Emmenbrücke |
4. Runde | Emmenbrücke | - | Baar |
5. Runde | Luzern 3 | - | Emmenbrücke |
6. Runde * |
Emmenbrücke | - | Zürich 5 |
7. Runde | Freiamt (2) | - | Emmenbrücke |
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Logo: Peter Krystufek |
Nach drei von sieben gespielten Runden steht Emmenbrücke mit zwei Mannschaftspunkten auf dem sechsten Platz. Die aktuelle Rangliste hat eine grosse Ähnlichkeit mit dem Zwischenstand der letzten Saison nach der 6. Runde.
Aber vergleicht selbst, sollte es euch interessieren.
Weiter geht es im kommenden Jahr mit zwei Runden im Januar (11. Zürich und 25. Zug) und zwei Runden im Februar (8. Baden / 22. Zürich Nimzowitsch).
Zürich Letzi | - | Emmenbrücke | 4 : 1 | |
---|---|---|---|---|
Shardul Paricharak (1903) | - | Andreas Wüst (1638) | 1:0 | |
Kurt Glatzfelder (1897) | - |
| 1:0 | |
Werner Brunner (1941) | - | Danush Ahmeti (1807) | 1:0 | |
Nakul Paricharak (1768) | - | Tobias Koch (1807) | 0:1 | |
Oswald Odermatt (1778) | - | Renzo Mazzoni (1479) | 1:0 |
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Tobias Koch gewann gegen Letzi ZH Foto: Andi Wüst |
Für die dritte Runde geht die Reise in die Stadt Zürich zum Schachklub Letzi. Doch zuerst muss noch eine Baustelle umfahren werden, die so nicht auf der Karte eingezeichnet ist. Aber mit einer kleinen Zusatzschleife finden wir das Spiellokal.
Die Ausgangslage ist klar, hat doch die Heimmannschaft (∅1857) an jedem Brett durchschnittlich knapp 200 Elo mehr auf dem Matchblatt als die Innerschweizer (∅1660). Als Erster verliert Josef Lustenberger einen wertvollen Bauern und in der Folge immer mehr Raum und schliesslich auch das Spiel. Der Gegner von Renzo Mazzoni opfert schon sehr früh eine Figur für Bauern und Angriff. Nachdem der schwarze König eingekesselt ist folgt der entscheidende Gewinnzug und der zweite Punkt für die Zürcher ist notiert. Danush Ahmeti hat eine klare Remisstellung, versucht etwas überhastet den Team-Rückstand aufzuholen und verliert ebenfalls.
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Foto LNZ (Archiv) |
Inzwischen hat der immer noch bei den Junioren spielende Emmenbrückler den Titel eines FIDE-Meisters und peilt das nächste Etappenziel an. Nachdem er in der vergangenen Saison der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft unter anderem gegen zwei Grossmeister mit einem Sieg brilliert hat, spielte er im vergangenen Monat ein Einladungsturnier in der Tschechei.
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Fotos: Wikipedia |
Update: Am übernächsten Samstag 14. Dezember 2024 werden im Businesspark in Sursee wieder schnelle und gegen Partieschluss auch hektische Partien gespielt. Es ist bereits die 7. Soorser Blitzmeisterschaft in einem grosszügen Turniersaal mit neun spannenden Runden. Da die meisten Züge in Sekundenschnelle ausgeführt werden müssen, dürfte der eine oder andere Patzer unvermeidlich sein. In jeder Partie stehen beiden Spielern je fünf Minuten Bedenkzeit zur Verfügung und zusätzlich pro Zug noch 2 Sekunden. Spätestens wenn der Erste seine Zeit aufgebraucht hat, ist die Partie beendet. Gespielt wird im wunderschönen Piazza Grande im Businesspark (Allee 1A), natürlich in der Kleinstadt Sursee.
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Fotos: FIDE |
Obwohl die von den Experten vergebene Favoritenrolle beim erst 18jährigen Spieler aus Chennai liegt, ist der aktuelle Weltmeister aus dem «Reich der Mitte» bisher noch nicht in Rücklage geraten. Zwar stand er in der einen oder anderen Partie auf Verlust, konnte sich aber stets wieder in die Punkteteilung retten.
So auch in der aktuellsten Partie, wo er zuerst auf Verlust, dann aber sogar auf Gewinn stand. Am Schluss gab es wieder eine Zugwiederholung und das sechste Remis war besiegelt. Heute ist die neunte Partie, danach gibt es den dritten Ruhetag und über das Wochenende sind wieder drei Runden im Block geplant.
Alles zum Stichwort Weltmeisterschaft auf dem Blog der SGE
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«Tagessiger» Fredy Jung |
Insgesamt gibt es sechs Durchgänge. Es darf so lange (berechtigt!) «Lotto» gerufen werden, bis die bereitgestellten Preise vergeben sind. Danach startet eine neue Runde. Zu Beginn des Abends scheint es so, als ob alle Gewinne für den selben Tisch reserviert sind. Aber nach so gefühlt halber Distanz wendet sich das Blatt und auch die anderen Tische füllen sich mit leckeren Lebensmitteln. Besonders begehrt sind natürlich - wie könnte es anders sein - die von Marcel selbst gebackenen «Grittibänzen».
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Weiss am Zug / Matt in 5 Zügen |
Dazu schreibt der Betreuer der Schachrubik von Chessbase - Oliver Reech - sinngemäss: In der Diagrammstellung kann Weiss durch das Zusammenspiel seiner Dame mit dem Bauern f6 in fünf Zügen mattsetzen.
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Ein interessantes Endspiel Foto: Andi Wüst |
Um die Plätze zwei bis fünf ist noch ein Spieler-Quartett beschäftigt, wobei bereits eine erste Vorentscheidung gefallen ist. In einem hoch interessanten Endspiel mit beidseits Dame und Turm mit Bauern hat sich Dominik Reichmuth gegen den aktuellen Thema-Turnier-Sieger Bruno Frey durchgesetzt. Das Endspiel wurde von einer Handvoll Zuschauern verfolgt und am Schluss waren sich alle uneinig, ob und wann der entscheidende Fehler passiert ist. Die nachfolgende Computeranalyse versucht hier etwas Licht ins Dunkel zu bringen:
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Foto: FIDE |
Etwas überraschend verliert der leicht favorisierte junge indische Spieler mit den weissen Figuren die Eröffnungspartie. Somit führt der amtierende Champion schon sehr früh in diesem Wettkampf mit 1:0.
In der zweiten Runde spielt Ding Liren mit Weiss, während Gukesh D mit Schwarz versuchen wird, den Match auszugleichen.
Gespielt werden jeweils drei Partien, danach ist ein Ruhetag.
Zur FIDE-Homepage geht es hier 🔗
Alles Wichtige zur WM bei Wikipedia 🔗
Alles was wir bisher auf unserem Blog über Weltmeisterschaften berichtet haben.
Nachfolgend die erste Partie:
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Die drei «eSGeE'tiere» Renzo, Gabriel, Seppi Fotos: JOURNAL-Archiv |
Im grossen Saal vom Restaurant Eule in Horw, dem südlichen Vorort der Stadt Luzern, geht das 11. Luzerner Seniorenopen über die Bühne. Es sind an die 50 eingeschriebene jung gebliebene Senioren - darunter auch drei Damen «im besten Alter» - am Start. Drei Spieler der Schachgesellschaft Emmenbrücke bereichern das Teilnehmerfeld und sind bereit während sechs Tagen in sieben Partien durchschnittlich (Achtung: es wird theoretisch) ungefähr je 260 Züge zu absolvieren.
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Foto: FIDE |
Der FIDE-Weltmeisterschaftskampf 2024 startet am Montag, den 25. November und dauert bis zum 13. Dezember 2024. Er wird in Singapur ausgetragen und vom weltweit führenden Technologieunternehmen Google gesponsert.
Der amtierende Weltmeister Ding Liren aus China und sein Herausforderer Gukesh Dommaraju aus Indien werden in einem klassischen Wettkampf mit vierzehn Partien gegeneinander antreten. Der Spieler, der 7½ Punkte oder mehr erzielt, wird Schachweltmeister 2024. Es ist der erste Zweikampf in der 138jährigen Geschichte der FIDE, bei der zwei Teilnehmer aus Asien um das Preisgeld (2.5 Millionen US-Dollar) kämpfen.
Als Favorit wird vor dem Wettkampf der indische Herausforderer angesehen, da der amtierende Weltmeister aus China aktuell etwas schwächelt. Aber wir werden es sehen!
Sarnen | - | Emmenbrücke | 1½ : 2½ |
---|---|---|---|
Elja Spichtig (1715) | - | Danush Ahmeti (1807) | 1 : 0 |
Simon Abächerli (1961) | - | Daniel Portmann (1877) | 0 : 1 |
Philipp Spichtig (-) | - | Josef Lustenberger (1670) | 0 : 1 |
Lukas Waser (1816) | - | Dominik Reichmuth (1694) | ½-½ |
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Gold mit dem Staunton-Gambit Foto: Andi Wüst | |
Am vergangenen Spielabend wurde die Rangierung im Holländisch mit fünfrundigem Staunton-Gambit ausgespielt. Wie in der Vorschau von Serge Karrer nachzulesen, sind noch vier Spieler auf dem Notiz-Zettel für den Turniersieg. Dominik Reichmuth nützt als Erster seine Chance gegen Remo Mundwiler und profitiert von einem kleinen Eröffnungsfehler seines Gegners. Mit einem Total von vier Punkten kann er sich ab sofort noch Hoffnungen auf einen allfälligen Stichkampf machen. Immerhin: der zweite Rang ist ihm jetzt sicher.
Doch am Nebenbrett entscheidet sich im Spiel zwischen dem (bisher) vierfachen Thema-Turnier-Sieger Bruno Frey und unserem Präsidenten Serge Karrer (Vorjahressieger 2023) die Titelfrage. Ein fragwürdiger weisser Bauernzug kostet Material und so steht der Anziehende plötzlich einer Bauernmehrheit gegenüber. Zwar bestehen noch leise Remishoffnungen durch ungleichfarbige Läufer. Aber der jetzt somit fünffache Turniersieger spielt entweder das vorteilhafte Endspiel korrekt weiter - oder hat Weiss den klaren Remisweg verpasst? Somit kann Bruno Frey (Glückwunsch zum Turniersieg!) die Partie und das Thema-Turnier 2024 gewinnen.
Emmenbrücke | - | Oftringen | 2½ : 2½ | |
---|---|---|---|---|
Dominik Mattenberger (1960) | - | Daniel Giudici (2112) | 1:0 | |
Tobias Koch (1807) | - |
| 0:1 | |
Danush Ahmeti (1807) | - | Hanspeter Schürmann (1810) | 1:0 | |
Josef Lustenberger (1670) | - | Roger Mayer (1642) | 0:1 | |
Ismajl Velija (1807) | - | Jean-Louis Mackels (1638) | ½-½ |
Heute nachmittag spielt Emmenbrücke den verschobenen Startmatch (der ersten Runde) gegen Oftringen nach. Bei der Begrüssung kann der SGE-Mannschaftsleiter den Aargauern zum Aufstieg in die 2. Liga SMM gratulieren. Als Dank für die Bereitschaft zur Verschiebung überreicht Hanspeter Schürmann den SGE-Spielern eine süsse Überraschung. Vielen Dank!
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Schach im Tessin Foto: Suba/Fotor |
Hier die SGE-Spieler bzw. Spielerin, die in den letzten zwei Jahren mindestens eine Partie für unseren Verein gespielt haben:
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Vereinsmeister Josef Lustenberger Foto: Andi Wüst |
Der neue Vereinsmeister heisst Josef Lustenberger. Er hat sich diesen Sieg mit 10,5 Punkten aus 12 Partien souverän gesichert. Einzig Remo Mundwiler konnte ihn bezwingen, stolperte aber seinerseits dreimal, ist im Moment zweiter, kann aber noch von Bruno Frey überholt werden.
Dieser hat noch zwei Partien ausstehend. Der aktuell viertplatzierte Dominik Riechmuth hat auch noch eine Partie offen und der sechstplatzierte Serge Karrer hat ebenfalls noch zwei offene Partien. Bereits fertig gespielt hat Gabriel Steiner, der mit guten 7,5 Punkten auf Rang fünf platziert ist und aufgrund der vorgenannten Nachtragspartien maximal nur einen Rang verlieren könnte.
Thematurnier 2024 | 5. Runde: 11.11.2024 | |
Karrer Serge | - | Frey Bruno |
Mundwiler Remo | - | Reichmuth Dominik |
Steiner Gabriel | - | Lustenberger Josef |
Jung Fredy | - | Mazzoni Renzo |
Richiger Urs | - | Ciglia Cesare |
Koch Tobias | - | Niederberger Josef |
Wüst Andi | - | Freilos |
Innerschweizer Schachtag 2024
Gewinner in der Kategorie C ist Roland Burri. Die Schach Gesellschaft Emmenbrücke gratuliert!
Für den mehrfachen Cupsieger Remo Mundwiler ist es die Chance, sich für den verpatzten Final gegen Danush Ahmeti im vergangenen Jahr zu revanchieren.
Für Dominik Reichmuth ist es eine weitere Möglichkeit auf den erstmaligen Gewinn dieses Ausscheidungs-Wettbewerbes.
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Foto Andi Wüst/KI (fotor) |
🗩 «Für Emmenbrücke beginnt die Innerschweizer Gruppenmeisterschaft erst mit der zweiten Runde.»
Serge Karrer, Präsident Schachgesellschaft Emmenbrücke 🗩
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Gabriel Steiner verpasst Top 15 Foto: Andi Wüst |
Emmenbrücke | - | Olten 2 | 2½ - 2½ | |
---|---|---|---|---|
Tobias Koch (1807) | - | David Monnerat (1999) | ½-½ | |
Andreas Wüst (1638) | - |
| 0 : 1 | |
Ismajl Velija (1807) | - | Hansjörg Thomi (1801) | 1 : 0 | |
Cesare Ciglia (1354) | - | Alexandru Gheorgiu (1611) | 0 : 1 | |
Josef Lustenberger (1670) | - | Roman Bösch (1641) | 1 : 0 |
Es gibt eine Geschichte hinter dem Halloween Gambit? Die Eröffnung wurde von Vereinsspielern in den 1800er Jahren entdeckt, vergessen und vor relativ kurzer Zeit, Ende des vorigen Jahrhunderts wieder entdeckt.