– Offizielle Brett- und Figurenzeitung der Schachgesellschaft Emmenbrücke

♟️ Montag, 21. September 2026 Freier Spielabend♟️Montag, 28. September: Vereinsmeisterschaft (10)♟️

Sonntag, 30. März 2025

Shanghai und Chongqing

Fotos: ChessBase/
Lennart Ootes und Stev Bonhage

Ab übermorgen Mittwoch 3. April 2025 werden wir wieder einmal mit grossem Interesse nach China blicken, wo die beiden aktuell* besten Frauen um den Titel einer Schachweltmeisterin kämpfen. Dieser über zwölf Partien angesetzte Zweikampf zwischen zwei der herausragendsten chinesischen Großmeisterinnen verspricht Schach auf höchstem Niveau. Das ist selbstverständlich auch ein weiterer Beweis für die gegenwärtige Überlegenheit von China im Frauenschach.  

(* Die ehemalige Weltmeisterin Hou Yifan ist weitgehendst inaktiv)

Samstag, 29. März 2025

ISV Delegiertenversammlung 2025

Delegiertenversammlung
Grafik KI
Der Innerschweizer Schachverband feiert in diesem Jahr das 75Jahr-Jubiläum. Und was liegt da näher, als die Delegiertenversammlung (und im Herbst den Schachtag) nach Sursee zu vergeben!? Denn immerhin feiern die seit 1264 Stadtrecht geniessenden Luzerner ebenfalls eine runde Jubelzahl - es ist dies die letzte grosse Zahl vor der Einhundert - die Neunzig. Gastgeber ist neben dem Schachclub Sursee das Restaurant Brauerei (rein zufällig an der Luzernstrasse).

Freitag, 28. März 2025

Wer kennt noch «Mecki»?

Wer erinnert sich noch an die schönen Postkarten mit dem Igel? Eines der Motive war zwei Schachspieler im heimeligen Spielezimmer. Der Name des süssen Postkarten-Sujet's war Mecki.


Donnerstag, 27. März 2025

Eine Schachstudie aus dem Jahr 1922

Eine unglaubliche Schachstudie
Ottó Titusz Bláthy (1860-1939) war ein ungarischer Maschinenbau-Ingenieur. Er ist unter anderem Ehrendoktor an der Technischen Hochschule in Wien und Ehrenmitglied der ungarischen Akademie der Wissenschaften,

Hofrat Bláthy spezialisierte sich vor allem auf langzügige Schachkompositionen. Die meisten von ihm komponierten Aufgaben liegen im Grenzbereich zwischen Mehrzüger und Studie. Viele sind auch theoretisch gar nicht möglich, aber natürlich trotzdem interessant.

Mittwoch, 26. März 2025

Wenn man könnte, aber dann doch nicht..

Clara Husser - Andi Wüst
Weiss spielte 15. Sc3-e2?

Mit einem Auswärtsspiel für Emmenbrücke 1 beginnt die 72. Schweizerische Mannschaftsmeisterschaft, die erstmals 1951 ausgetragen wurde. 

In Cham treffen wir auf ein sehr junges Team. Obwohl am ersten Brett eine Schachlegende Platz nimmt, dürfte das Durchschnittsalter geschätzt der Hälfte der SGE-Spieler liegen. Zudem ist an den Brettern drei bis sechs ein Juniorinnen-Quartett im Einsatz.

🇮 Clara einigte sich mit ihrem Gegner nach einer kurzen Partie auf ein Remis. 🇮
Tim Distel, SK Cham 

Montag, 24. März 2025

Wer kennt es?
Das «Réti-Matt»

Richard Réti - Savielly Tartakower
Die Partie Richard Réti 📌 – Savielly Tartakower 📌 ist durch eine sehenswerte Abschlusskombination bekannt geworden. Sie wurde 1910 in Wien als freie Partie um einen Geldeinsatz von zehn Kronen gespielt. Beide Spieler hatten je eine Stunde Bedenkzeit für 15 Züge.

Charakteristisch ist hier das Zusammenspiel von Turm und Läufer in einer Abzugsbatterie. Zumeist wird - wie auch in dieser Partie - ein Hinlenkungsopfer vorhergehen. In dieser Partie (siehe Diagramm) - aber seht doch selbst!

Sonntag, 23. März 2025

SMM 2025 - Start mit Schwankungen




Cham 2

Emmenbrücke
3 : 3
11933Anton Brugger 1844Danush Ahmeti
1 - 0
21724Jonathan Braun
1752Josef Lustenberger
1 - 0
31599Clara Husser 1706Andreas Wüst
½ - ½
41659Nika Fokina 1867Tobias Koch
0 - 1
51540Eliana Maylen Schneider 1785Dominik Reichmuth
0 - 1
61452Jael Jana Janutin 1589Renzo Mazzoni
½ - ½



























Emmenbrücke 2  
Zofingen
  2 : 2
1 1871 Remo Mundwiler   1727 Clemens Wymann
0 - 1
2 1775 Bruno Frey  1822 Aldo Christiano
1 - 0
3 1745 Serge Karrer   1560 Bruno Bolliger
1 - 0
4 1560 Gabriel Steiner   1659 Jolanta Bolliger   0 - 1    

Samstag, 22. März 2025

Paarungen Vereinscup

Am 24. März 2025 startet der Vereinscup. Da sich zwölf Spieler zum Cup angemeldet haben, bleiben gemäss Reglement die ELO-Stärksten in der ersten Runde spielfrei. Es sind dies: Tobias Koch, Remo Mundwiler, Dominik Reichmuth und Bruno Frey.
Die anderen acht Teilnehmer tragen die Vorrunde aus. Dabei hat die Glücksfee ohne Kenntnisse von Schachregeln und ELO-Zahlen folgende Paarungen ausgelost:

Cesare Ciglia - Josef Lustenberger
Fredy Jung - Serge Karrer
Gabriel Steiner - Josef Niederberger
Urs Richiger - Renzo Mazzoni