– Offizielle Brett- und Figurenzeitung der Schachgesellschaft Emmenbrücke

📅 Nächste Termine 📅
Montag, 23. März 2026 Runde 1: Thema-Turnier ⏩⏪♟️ Auslosung ♟️ ⏩⏪

Montag, 30. März 2026 Vereinsmeisterschaft 4. Runde

Samstag, 28. Februar 2026

Wenn die Schachgötter Humor haben

📝 KOMMENTAR

Lehrstück über verfrühte Schlagzeilen

📝 Kommentar des Autors

Oder: Wie man einen Aufstieg ein paar Stunden zu früh verkündet

Nachtrag eines reuigen Propheten:

(Mit Hilfe von ChatGPT) - Gestern Abend und heute Morgen war ich mir noch ziemlich sicher, dass der Aufstieg der Schachgesellschaft Luzern in die Regionalliga A bereits in trockenen Tüchern sei. Vier Spieler über 1900 Elo, ein bereits abgestiegener Gegner, Tabellenkonstellation praktisch entschieden – was soll da schon schiefgehen?

Nun, offenbar gibt es im Schach eine alte Regel: Je sicherer ein Blogger den Aufstieg verkündet, desto zuverlässiger sorgt der Schachclub Baar dafür, dass es noch einmal spannend wird.

Mit einem völlig unnötigen, statistisch unhöflichen und dramaturgisch höchst unpassenden 2:2 haben die Baarer den Luzernern (und mir natürlich...) den bereits fertig geschriebenen Aufstiegsartikel wieder aus der Hand genommen. Besonders bemerkenswert: Baar holt drei seiner insgesamt vier Mannschaftspunkte ausgerechnet gegen die beiden designierten Aufsteiger – gegen den Tabellenführer aus Cham und gegen Luzern. Gegen alle anderen Teams reicht es dagegen nur zu einem einzigen Zähler. Effizienz kann manchmal sehr selektiv sein.

Ganz vorbei ist die Sache für Luzern zwar noch nicht – rein theoretisch könnte Emmenbrücke 2 beim Tabellenführer in Cham noch mit 3:1 gewinnen und die Tabelle auf den Kopf stellen. Die Wahrscheinlichkeit dafür liegt allerdings ungefähr im gleichen Promillebereich wie der vorher mögliche Ligaerhalt von Emmenbrücke 1: mathematisch existent, praktisch eher folkloristisch.

Der Schachklub Cham darf den Aufstieg damit bereits feiern. Luzern wird wohl spätestens um Mitternacht folgen. Und ich nehme mir derweil vor, zukünftige Aufstiegsverkündungen erst dann zu schreiben, wenn sie tatsächlich auch stattgefunden haben.

Die Schachgötter lesen hier offenbar mit. ♟️

Freitag, 27. Februar 2026

Finalspiel im Lorzenstübli:

Emmenbrücke 2 auf dem Podest

♟️ Heute Abend werden im Lorzenstübli in Cham die letzten vier Partien der Innerschweizer Gruppenmeisterschaft 2026 ausgetragen. Für Spannung ist gesorgt: Noch sind zwei Mannschaftspunkte sowie vier Einzelpunkte zu vergeben – genug, um den Abschluss dieser intensiven Saison noch einmal richtig interessant zu machen. 🔥

♟️ Für Emmenbrücke 2 steht bereits jetzt fest, dass das Team die Saison auf dem hervorragenden dritten Schlussrang beenden wird. Ein starkes Resultat, das die guten Leistungen unserer Mannschaft über die gesamte Meisterschaft hinweg widerspiegelt. Der heutige Gegner Cham sowie die erste Mannschaft der Schachgesellschaft Luzern – beide mit den höchsten Elozahlen der Regionalliga B – schaffen den Aufstieg in die Regionalliga A und spielen damit in der kommenden Saison eine Stufe höher. 

Herzlichen Glückwunsch!

⬛⬜⬛⬜⬛⬜⬛⬜

Donnerstag, 26. Februar 2026

Figurenchaos und andere verrückte Momente

🏆 IGM 2026 – Rückblick

♟️ Emmenbrücke Abstieg aus der Regionalliga A

Saison zum Vergessen? | Oder beim nächsten Mal wird alles besser!

Andi Wüst / ChatGPT

Die erste Mannschaft der Schachgesellschaft Emmenbrücke spielt wieder einmal Innerschweizer Gruppenmeisterschaft in der obersten Etage, der Regionalliga A. Das bedeutet: starke Spieler, spannende Partien und die leise Hoffnung, dass der Gegner vielleicht irgendwann genau den einen Zug übersieht, den man selbst eigentlich auch nicht ganz verstanden hat.

Auch in der Regionalliga A wird mit allen Figuren gekämpft 
– manchmal sogar mit etwas Humor -
Schon in den ersten Runden wird klar: In dieser Liga wird uns nichts geschenkt. Jeder Punkt muss hart erkämpft werden – manchmal gegen den Gegner, manchmal gegen die Uhr und gelegentlich auch gegen die eigenen Figuren. Am ersten Brett wird meistens tief in der Theorie gebuddelt. Die Stellung sieht dort immer so kompliziert aus, dass selbst die Figuren nicht immer wissen, auf welchem Feld sie genau stehen.

An den anderen Brettern entstehen ebenfalls spannende Stellungen: Bauern marschieren mutig nach vorne, Springer hüpfen herum, und irgendwo verliert plötzlich jemand eine Qualität – natürlich aus rein positionellen Gründen.

🗨️ Kommentar aus der Analyse-Ecke:
„Die Stellung ist natürlich die ganze Zeit gewonnen – man hätte nur den einzig logischen Zug finden müssen.“

Die berüchtigte Zeitnotphase kommt zuverlässig wie der nächste Spielabend am Montag. Plötzlich werden Züge schneller gespielt als gedacht. Figuren fliegen übers Brett, und man hofft, dass dabei wenigstens keine eingestellt wird. Manchmal klappt das sogar.

Nach der Partie beginnt der wichtigste Teil des Mannschaftsschachs: die gemeinsame Analyse. Hier stellt sich heraus, dass die Stellung natürlich die ganze Zeit gewonnen ist – man muss nur den völlig logischen Zug finden, den niemand auch nur eine Sekunde lang in Betracht gezogen hat.

Trotz aller Dramen bleibt die Stimmung auch bei uns hervorragend. Genau das macht die Wettkämpfe dieses einzigartigen Mannschaftsturniers aus: spannende Partien, ab und zu auch etwas zum Schmunzeln und die feste Überzeugung, dass die nächste Runde – in unserem Fall das nächste Jahr – sicher besser läuft.

Mittwoch, 25. Februar 2026

Tribschen bleibt auf dem Thron –

 – Emmenbrücke muss runter vom Brett

Die Schlussrangliste beim ISV 
Am Montagabend wurde im Restaurant Bahnhöfli in Entlebuch mit der siebten und letzten Runde die diesjährige Rangierung der Innerschweizer Gruppenmeisterschaft ausgespielt. Und wie es im Schach manchmal so ist: Nicht immer gewinnt das auf dem Papier stärkste Team – sondern wer im entscheidenden Moment die besseren Züge findet. So verteidigt Tribschen etwas überraschend seinen Titel aus dem Vorjahr. Im «Finalspiel» gegen Zug holen sich die Luzerner die entscheidenden Big-Points mit einem 3:1-Erfolg.

«Damit gewinnt Tribschen zum 13. Mal den Meistertitel und zieht mit der SG Luzern gleich.» 

- Zitat Homepage SK Tribschen

Sursee 2 rettet sich – Emmenbrücke wird mattgesetzt

Mit demselben Resultat – allerdings auf der falschen Seite der Bilanz – verabschiedet sich Emmenbrücke aus der Top-Liga der acht besten Teams. Gegner Sursee 2 sichert sich mit einem 3:1 den Ligaerhalt – und das auf Kosten von Tribschen 2, der «Schwestermannschaft» des frisch gekürten Meisters. In der kommenden Saison nehmen die Aufsteiger Cham und Luzern die frei gewordenen Plätze ein. 

 

Dienstag, 24. Februar 2026

3. Innerschweizer Schnellschachgruppenmeisterschaft

ISV-Schnellschach-Gruppenmeisterschaft 2026
Bild: ChatGPT
Am Samstag, den 28. März 2026, wird in Luzern die 3. Innerschweizer Schnellschach-
Gruppenmeisterschaft ausgetragen. Gespielt wird in Viererteams über 7 Runden, mit einer Bedenkzeit von 20 Minuten pro Spieler und Partie. Austragungsort ist der Grosse Saal im Quartierzentrum Wesemlin. 

Im vergangenen Jahr sicherte sich der Schachklub Cham den Turniersieg. Die Silbermedaille ging an den Schachclub Mythen, während sich die Schachgesellschaft Luzern über den dritten Platz freuen durfte. 

♟️
Bitte Termin vormerken:
Innerschweizer Schachtag
Sonntag, 8. November 2026
Baar - Aula Sternmatt

Montag, 23. Februar 2026

♗ SGM 2026: Rangliste nach sechs Runden

2. Regionalliga – Zone E / Zentral


Rang Team Punkte Brettpunkte
1JSV Caissa Nidwalden1121½
2Schachmuseum Malters920
3Olten 2820
4Zürich Letzi716½
5Baden-Brugg 2515
6Emmenbrücke3

Oftringen3
8Zürich 328

3. Regionalliga – Zone M / Zentral


Rang Team Punkte Brettpunkte
1Sursee 21120
2Cham 21016
3Hergiswil-Stans613
4JSV Caissa Nidwalden 2511
5Tribschen 4412½
6Zug 3 410
7Tribschen 34
8Emmenbrücke 216

Kleines Update für die 3. Regionalliga: 
(Danke an Olaf Nazarenus für den Hinweis)

Sonntag, 22. Februar 2026

Samstag zum Vergessen – oder: «So nicht!»

Schach ist ein ruhiges Hobby...
Collage: ChatGPT
Manchmal beginnt ein Wettkampf nicht erst am Schachbrett, sondern schon lange davor. Der gestrige Samstag liefert dafür ein eindrückliches Beispiel. Bereits beim Aufgebot kommt nicht alles aber sehr vieles ins Stocken: Die Emails treffen ungewöhnlich spät ein. Kaum ist dieses Hindernis überwunden, stellt sich schon die nächste Frage – wer fährt überhaupt? 

Die Organisation eines Autos für die Reise nach Olten entwickelt sich zu einer kleinen Herausforderung. Für den Schreibenden bleibt schliesslich nur noch eine Option: kurzfristig auf den öffentlichen Verkehr ausweichen. Mitten in der Nacht – irgendwann zwischen 1 und 5 Uhr – kommt dann doch noch eine rettende Nachricht von Danush: Seine Tochter Teuta würde uns fahren. Allerdings mit einem kleinen Haken: Es gibt nur Platz für vier Spieler. Damit schrumpft die Gruppe der Bahnreisenden immerhin auf exakt 20 %. Dass unser Bahnreisender dann auch noch den Umstieg in Zofingen verpasst und statt in Olten schliesslich in Bern landet – geschenkt. Der Tag steht ohnehin nicht unter dem besten Stern.

Samstag, 21. Februar 2026

Schwere Aufgaben in der vorletzten Runde

ChatGPT
Heute Samstag steht die zweitletzte Runde der aktuellen Schweizerischen Gruppenmeisterschaft 2026 bevor.  

1️⃣ Emmenbrücke 1 tritt auswärts in Olten gegen die zweite Mannschaft des Gastgebers an (Bioland, Olten). Mit gleich drei Spielern, die eine Elo-Zahl von über 2000 aufweisen, erwartet unser Team eine äusserst anspruchsvolle Aufgabe. Im Kampf gegen den Abstieg wird es entsprechend schwierig (eher unmöglich!), die dringend benötigten Punkte zu holen. 

🇧onus: Als kleine Zugabe kommt es parallel zum hochklassigen Duell zwischen Olten und Schwarz-Weiss Bern in der 2. Bundesliga – für uns ein Lehrstück in Sachen Spitzenschach. 🇧

In der letzten Runde am 7. März 2026 haben wir Baden-Brugg 2 in Emmenbrücke als Gast. 

Freitag, 20. Februar 2026

Kommentar des JOURNAL-Redaktors ✅

♟️Gedanken vom Schachbrett ♟️
Warum unser Signet nicht mehr das erzählt, wer wir heute sind.

 

Ein Logo aus der Vergangenheit

Zeit für einen neuen Zug.

Die Schachgesellschaft Emmenbrücke steht für Strategie, Geist und Bewegung. Unser Signet dagegen wirkt wie aus einer Zeit, in der Computer noch Räume füllten und Vereine wie Behörden aussahen.

Das Logo der Schachgesellschaft Emmenbrücke ist alt. Punkt!

Nicht ehrwürdig alt. Sondern schlicht: von gestern, vielleicht sogar von vorgestern.

Ich erinnere mich gut an 1980, das vierzigjährige Jubiläum der SGE. Damals war dieses Signet modern. Es stand für Klarheit, Ordnung und Rationalität. Das waren die Tugenden jener Zeit.

Heute lesen junge Menschen dieses Bild anders. Sie sehen Technik. Distanz. Institution.

Ein Logo ist kein Archivstück. Es ist eine Einladung zum Gespräch.

Und unseres sagt vor allem eines: Wir sind schon sehr lange da.

Donnerstag, 19. Februar 2026

Gegenüberstellung

SGE-Logo: Behalten oder Neues wagen?

Pro altes Logo: 
Bestehendes Logo behalten, evtl. behutsam anpassen
Contra altes Logo: 
Neues Logo notwendig

 

Zeitloses Design: Klare, reduzierte Formensprache, hoher Kontrast.

 

Zu technisch und starr: Blockhafte Formen wirken distanziert, besonders digital.

Hoher Wiedererkennungswert: Markant, selbstbewusst, vertrauenswürdig.Geringe emotionale Ansprache: Modernes Branding setzt auf Nähe und Dynamik.
Praktisch und vielseitig: Einfarbig, funktioniert in Print, Gravur, Stempel, kleinen Formaten.Digitale Einschränkungen: Komplexe Form schwer für Icons, Animationen oder Social Media.
Behutsames Redesign möglich: Formen vereinfachen, digitale Nutzung optimieren, Typografie modernisieren.Chancen eines neuen Logos: Frischer, flexibler, moderner Auftritt; Signal für Innovation.
Markenidentität bleibt erhalten: Kein kompletter Bruch, vertraute Wiedererkennung.Mut zum Neuanfang: Signalisiert Zeitgeist, stärkt emotionale Bindung und Differenzierung.

Mittwoch, 18. Februar 2026

♟️ Nach der Fasnacht ist vor dem Matt – Güdis, Kater & königliche Kopfschmerzen

Aschermittwoch – Schachgesellschaft Emmenbrücke
Restalkohol: ♟️ 3%  |  Konfetti-Level: 243%

🎭 Aschermittwoch!
Das Schachbrett lebt noch… irgendwie ♟️

Die Fasnachtstage überlebt ✔️
Guggen verstummt ❌
Konfetti immer noch überall ✔️✔️✔️
♟︎
🥁 BUMM… äh… aua… TATÜÜ… 🥴

Willkommen im Wieder-normal-Gefühl.
Die Maske sitzt schief, der Kopf auch,
und niemand weiss mehr genau,
warum der Springer immer noch tanzt. 🦘

📅 Die Tage danach – schachlich korrekt erklärt
  • 🎉 Güdismontag: Man weiss noch, wie man heisst – aber nicht warum.
  • 🎭 Güdis-Dienstag: Letzte Kräfte, letzte Konfetti, aber auch die letzten schlechten Züge.
  • 🖤 Aschermittwoch: Figuren wieder nüchtern. Bauern reuig. König nachdenklich.

Am Aschermittwoch wird aufgeräumt:
Konfetti vom Brett, Maske vom König,
und die Dame erinnert sich plötzlich wieder an die Theorie. 😇

Die Schachgesellschaft Emmenbrücke sagt:

Danke Fasnacht – wir waren kurz verwirrt,
aber jetzt sind wir wieder am Zug.
ChatGPT
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Dienstag, 17. Februar 2026

Konfetti - na klar! Aber welche Farbe?

SGE Journal - Spezial

Das grosse Rätsel an der Fasnacht

ChatGPT: En rüüdigi Fasnacht und Schachmatt! Zur diesjährigen Fasnacht haben sich unsere Schachfiguren verkleidet und unerkannt unter die Zuschauer gemischt. Wer trägt welches Kostüm und wessen Haare sind voll mit welcher Konfetti-Farbe?

Die Berichte vom Güdismontag nachmittag
  • Der Springer ist kein Pirat.
  • Gelbe Konfetti gehören zum Clown.
  • Die Dame ist als Hexe unterwegs.
  • Der Läufer hat blaue Konfetti (ist aber weder Pirat noch Astronaut).
  • Der König glänzt mit grünen Konfetti.
  • Der Turm trägt rote Konfetti.
  • Der Astronaut hat rosa Konfetti im Haar.

Die Preisfrage: Welches Kostüm trägt der Springer und welche Konfetti-Farbe hat er gewählt?

🎭 Lösung anzeigen
Des Rätsels Lösung:
Der Springer ist der Astronaut und trägt rosa Konfetti!

(Herleitung: Durch Ausschluss der Farben Rot/Turm, Grün/König, Blau/Läufer und Gelb/Clown bleibt für den Springer nur Rosa/Astronaut übrig.)

Montag, 16. Februar 2026

🎭 Runde X: Strategische Unklarheiten...

... nach intensiver Vorbereitung

 Achtung: Fasnacht !!!

♟️ Mannschaftsbericht – Runde X

(verfasst unter erschwerten Bedingungen)

Von Mannschaftsleiter «ChatGPT»: Die Schachgesellschaft Emmenbrücke tritt zur aktuellen Runde mit einer hochmotivierten, aber leicht gezeichneten Mannschaft an. Die Vorbereitung ist intensiv, lang und laut – vor allem akustisch.

Bereits in der Eröffnungsphase zeigen sich erste strategische Unklarheiten. Mehrere Spieler verweilen ungewöhnlich lange in bekannten Stellungen, was von Experten als tiefes Nachdenken interpretiert wird. Augenzeugen sprechen aber von Kaffee holen.

🔍 Partieverlauf (Kurzfassung)

  • Brett 1: Solide Eröffnung, danach mutiges Figurenopfer - ein Versuch aber absolut chancenlos.
  • Brett 2: Gute Stellung, kurz vor dem Gewinn – dann überraschender Sinneswandel. Warum? Fasnacht!
  • Brett 3: Kreatives Mittelspiel, dessen Idee leider niemand versteht - und auch im dunklen bleiben wird.
  • Brett 4: Theoretisch korrekt, praktisch mutig, emotional schwierig - aber lassen wir das...

Im Mittelspiel kommt es mehrfach zu Situationen, in denen die Figuren offenbar plötzlich andere Pläne haben als die SGE-Spieler. Besonders der Springer zeigt weiterhin eine ungewöhnlich hohe Eigeninitiative.

🎭 Analyse

Insgesamt überzeugt die Mannschaft durch Teamgeist, Sitzfleisch und die Fähigkeit, auch unter Druck ruhig und gelassen zu bleiben. Dass gelegentlich falsche Züge gemacht werden, ist dem sportlichen Ehrgeiz geschuldet. Oder der Fasnacht. Wahrscheinlich eher der Fasnacht.

Das Endresultat widerspiegelt nur teilweise den tatsächlichen Spielverlauf, was im Schach bekanntlich immer der Fall ist.

Fazit: Eine kämpferische Leistung mit klar erkennbarer Handschrift, viel Erfahrung – und maximalem Schlafdefizit.

Die Schachgesellschaft Emmenbrücke blickt optimistisch nach vorne - anders ausgedrückt: 
in die Zukunft
Spätestens nach vollständiger Regeneration - hoffentlich schon am nächsten Wochenende - oder dann eben nicht.

♟️ Interne Notiz an den Chefredaktor: 
Bericht wird erst am Güdismontag freigegeben.
 

🎭

Sonntag, 15. Februar 2026

Matt statt Konfetti – Zwei Züge zum Glück

Schwarz am Zug, Matt in zwei Zügen

Heute ist Fasnachtssonntag!– Zwischen dem närrischen Treiben vom Schmutzigen Donnerstag und dem Güdismontag 🎭 gönnen wir euch eine kleine Verschnaufpause. Kein langes Grübeln, kein epischer Endspielkrimi – einfach etwas für den noch leicht verschlafenen Schachgeist. ♟️

Wir servieren euch heute eine kompakte, aber feine Knobelaufgabe: Ein klassischer Zweizüger – aber für einmal: Schwarz zieht und setzt im nächsten Zug schachmatt.

Samstag, 14. Februar 2026

♟️ Der schachlose Schmutzige Donnerstag

ChatGPT
Andi Wüst / ChatGPT: - 

Es ist der Schmutzige Donnerstag in Luzern und Umgebung. Punkt fünf Uhr morgens explodiert sowohl in der Stadt wie auch in umliegenden Gemeinden der Urknall. Die Gassen füllen sich mit Guuggenmusigen und fasnächtlich gekleideten Zuschauern. 

Es ist kein Spielabend und auch kein Training,
Kein Klappern der Figuren.
Kein leises «Schach»,
Kein hitzig diskutiertes Bauernendspiel. Nur… Stille im Spiellokal. Ein Zustand, den man bei uns höchstens aus Pattstellungen kennt. Doch schon bald liegt das Konfetti zentimeterdick – und bei einem Mitglied der Schachgesellschaft Emmenbrücke geschieht etwas völlig Unerwartetes:

Freitag, 13. Februar 2026

Die Springer hüpfen, die Dame tanzt

♟️ Fasnächtliche Analyse mit Grossmeister F. F. Fasnacht 🎭

„Meine Damen und Herren, was Sie gleich sehen, ist offiziell unklassifiziert…“

🎺 Partieverlauf (offizielle Fasnachtsnotation)

1. e4 Bumm Bumm
2. Springer hüpft TATÜÜ
3. d4 Konfetti
4. Dame tanzt nach f3 🎉
5. Bauer marschiert Polonaise
6. König zieht Narrenkappe e2
7. Läufer singt Guggenlied
8. Springer springt rückwärts über alle Bauern
9. Rochade? Wer?
10. Alles Taktik, oder auch nicht 🤷‍♂️
11. Bumm-Bumm-Sieg? Vielleicht…
    

ChatGPT: „Wie Sie sehen, handelt es sich um eine hochkomplexe Fasnachtseröffnung, bei der Konfetti, Guggenrhythmen und spontane Hüpfbewegungen als integrale Bestandteile der Strategie gelten.“

🔍 Grossmeister-Kommentar

  • 🎭 Innovation: Springer hüpft quer durchs Feld – mutiger Ansatz.
  • 🥁 Lautstärke: Luftposaunen sorgen für psychologische Kriegsführung.
  • 🦘 Taktik: Unklar, wahrscheinlich improvisiert.
  • 💡 Erkenntnis: Bauern lieben Guggen, das destabilisiert den Gegner.
  • 🎉 Fazit: Fasnacht = 1 Punkt, klassische Schachnotation = 0 Punkte.

„Insgesamt eine Partie, die beweist: Wer Konfetti wirft, gewinnt zumindest die Herzen. Schachmatt? Eher Schunkelmatt!“ 🎺🥁

– Grossmeister F. F. Fasnacht, offizieller Beobachter der 64 Felder während der Fasnacht 2026

Donnerstag, 12. Februar 2026

Alarm! ♟️ Die Schachfiguren sind an der Fasnacht 🎉

🎭 GUUGGEN-CHAOS AUF DEM SCHACHBRETT! ♟️

🥁 BUMM BUMM   🥁🎺 TATÜÜÜ!  🎺

ChatGPT: Schmutziger Donnerstag in Emmenbrücke! Die Guuggen marschieren durchs Lokal, der Boden wackelt, die Figuren auch – und klassisches Schach ist heute offiziell aufgehoben. 😜

📜 Die offiziellen Fasnachtsregeln fürs Schach

  • 🦘 Der Springer darf tanzen. Jeder Zug mit Hüftschwung zählt doppelt.
  • 👑 Der König trägt Maske. Wird sie schief, darf er nicht rochieren.
  • 💃 Die Dame tanzt vorneweg. Wer sie schlägt, muss kurz mitwippen.
  • 👣 Bauern im Umzug. Erreichen sie die letzte Reihe, werden sie Gugger.
  • 🎺 Bei jedem Schach: „TATÜÜ!“ rufen ist Pflicht.
  • 🥁 Bei Schachmatt: Applaus, Konfetti oder Luftposaune.
  • 🤯 Schiedsrichter: Hat heute frei.

🎉 Die Schachgesellschaft Emmenbrücke wünscht allen:
Laut. Bunt. Völlig daneben.
Und trotzdem: SCHACHMATT!

🎭 GRENDE UF – 🎺 GUUGGER MARSCH 💃 – DIE SPRINGER TANZEN VORNE IN DER ZWEITEN REIHE! 🥁
GLEICH NACH DEN PAUKEN

Mittwoch, 11. Februar 2026

🎭 Luzerner Fasnacht 2026 ♟️

♟️🎭

Luzerner Fasnacht 2026

Schachgesellschaft Emmenbrücke

Strategie trifft Fasnacht

Könige, Damen und Narren – alle sind willkommen.

🖤🤍 ♟️ Schachgesellschaft Emmenbrücke
wünscht frohe Fasnacht ♟️ 🤍🖤


Dienstag, 10. Februar 2026

Schach im K.-o.-Modus – Vereinscup gestartet 🏆

🏆 Der Vereinscup 2026 ist mit spannenden Achtelfinalspielen eindrucksvoll gestartet. 

Die Auslosung hat mehrere interessante Begegnungen hervorgebracht. In den Duellen ist teils kein eindeutiger Favorit erkennbar. Entsprechend kommt es denn auch bereits in der ersten Runde zu einigen typischen Cup-Ergebnissen.

Klare Siege feiern Urs Mattenberger, Bruno Frey, Pietro Mulargia und Josef Lustenberger. Dieses Quartett ist ohne Umwege für die nächste Runde qualifiziert. Hochspannung herrscht in den beiden anderen ausgelosten Schach-Duellen, die unentschieden enden und in einem zweiten Spiel mit vertauschten Farben entschieden werden. 

Montag, 9. Februar 2026

Frech und Augenzwinkernd

Schachkatze
Ein Sammlerstück 
Yeti

Leserbrief 🐾

Ein Vorteil des Schachs: Man kann spielen, ohne das Haus 🏠 verlassen zu müssen – ♟️ Online-Schach rettet nicht nur Nerven, sondern auch Schuhe vor Katzenkrallen. 🐾

Andere Freizeitbeschäftigungen sind da deutlich unkooperativer: Vor Ort erleben, ob bei Sonne, bei Regen oder Schnee – da hilft keine Internetverbindung. Wer also schon mal versucht hat, einen imaginären Drachen im Wohnzimmer zu zähmen 🐉, weiss, wovon ich rede. 😉 Immerhin wird Schach im Innern gespielt (besonders im Verein) und ist somit Wetterunabhängig. - Ein klarer Vorteil 

Beim letzten Besuch der SGE-Homepage ist mir eine kleine Korrektur aufgefallen: Die Katze ist keineswegs unsichtbar auf e4, sondern völlig sichtbar auf e2 (siehe Bild links). Ja, sie beobachtet alles – inklusive uns ahnungslosen Menschen. 🐱

Und auch hier gilt: Egal ob auf zwei oder vier Beinen – sie will nicht stören, sie will spielen. Punkt. Wer das ignoriert, riskiert lediglich, zur Spielmatte erklärt zu werden. 😼

❄️ es grüsst der Yeti 👣

Sonntag, 8. Februar 2026

Ein wichtiger Punkt im richtigen Moment

Wenn ein Unentschieden Gold wert ist 

Dominik Mattenberger 
Foto: Basel 2023 (Archiv)
Im Fussball oder im Eishockey hätte man es in der Tagespresse in zwei Zentimeter hohen Lettern gelesen. Im Schach hingegen bleibt selbst Aussergewöhnliches oft eine Randnotiz im Vereinsblog. 

Umso bemerkenswerter ist, was Präsident Serge Karrer möglich gemacht hat: Der kurzfristige Einsatz von Dominik Mattenberger – zunächst vor einem Monat gegen Zürich und nun erneut im vorentscheidenden Spiel gegen Oftringen 💢– das darf mit gutem Recht als Sensation bezeichnet werden. Mit dem Spieler aus der SMM Nationalliga B ist die Mannschaft bis jetzt unschlagbar. Auch im zweiten Einsatz steuert er einen vollen Punkt bei und sichert dem Team das enorm wichtige Mannschafts-Unentschieden. Sein Aargauer Gegner kann dem entschlossenen Mattangriff am Schluss nichts mehr entgegensetzen. 

«Beide Mannschaften verdienen sich einen Punkt. Dieses Unentschieden hilft Emmenbrücke und Oftringen im Kampf gegen den Abstieg.»

Hanspeter Schürmann
Schachclub Oftringen

Samstag, 7. Februar 2026

Vereins-Cup

Auch wenn der Sieger 2025 noch nicht gefunden ist, beginnt der Vereinscup 2026 planmässig. Es beteiligen sich 14 Spieler. 

Die Glücksfee, welche übrigens keine Ahnung vom Schachspielen hat, hat folgende Paarungen ausgelost:

Ciglia Cesare  - Mattenberger Urs
Jung Fredy  - Frey Bruno
Mazzoni Renzo  - Niederberger Josef
Reichmuth Dominik  - Mulargia Pietro
Wüst Andreas  - Steiner Gabriel
Lustenberger Josef  - Karrer Serge

Die beiden aktuell ELO-besten Spieler Remo Mundwiler und Tobias Koch (deren ELO-Differenz besteht derzeit in einem Punkt!) erhalten ein Freilos (so steht's im Reglement). Sie greifen erst im Viertelfinal ins Geschehen ein.

Wenn die erste Partie untentschieden endet, vereinbaren die Spieler selbständig einen neuen Spieltermin und treten mit vertauschten Farben noch einmal gegeneinander an.  

Freitag, 6. Februar 2026

Kleines Update

ChatGPT
Unsere Webseite / unser Blog erstrahlt teilweise in neuem Glanz!

Die Turnierchronik, die Seite Porträt sowie die Seiten unserer Ehrenmitglieder und der Präsidenten und Spielleiter wurden mit Hilfe von KI (künstlicher Intelligenz) neu gestaltet und inhaltlich überarbeitet.

Die Bereiche präsentieren sich nun übersichtlicher, moderner und klar strukturiert. 

Jetzt entdecken und durch unsere Vereinsgeschichte stöbern.

Donnerstag, 5. Februar 2026

Abstieg fix, alles andere reine Theorie

Wenn nur noch die Theorie lebt – und der Rest Rechenspielerei ist...

Aufstieg theoretisch möglich... ?
Bild: ChatGPT
Ende Monat geht in Entlebuch die Regionalliga A der diesjährigen Innerschweizer Gruppenmeisterschaft mit einer Schlussrunde zu Ende. Emmenbrücke tritt dabei ein letztes Mal in der Königsklasse an, wird den Kopf jedoch nicht mehr aus der Schlinge ziehen können: Der Abstieg in die Regionalliga B ist besiegelt. 

Allerdings könnte – ausdrücklich in der Möglichkeitsform – Emmenbrücke 2 theoretisch noch den Aufstieg schaffen und damit in der kommenden Saison erneut als «Kanonenfutter» herhalten. Dieses Szenario träte jedoch nur im extremsten und für uns ungünstigsten Fall ein. Voraussetzung wäre ein 3½:½-Sieg gegen das im Schnitt rund 250 Elo stärkere Cham – oder alternativ ein Ausrutscher von Luzern gegen einen nominell schwächeren Gegner – und selbst dann wäre man immer noch auf Schützenhilfe von Cham angewiesen. 

Mittwoch, 4. Februar 2026

Warum das Logo genau so bleiben soll

Warum das Logo genau so bleiben soll
Vereinsinterner Diskussionsbeitrag

Warum das Logo genau so bleiben soll

Andi Wüst / ChatGPT: Seit über vierzig Jahren begleitet uns das heutige Logo der Schachgesellschaft Emmenbrücke. Es ist nicht spektakulär. Es ist nicht modisch.

Und genau darin liegt seine Stärke.

Das Logo steht für Kontinuität. Für Beständigkeit in einem Verein, der sich über Jahrzehnte hinweg treu geblieben ist.

In einer Zeit, in der visuelle Trends kommen und gehen, vermittelt es Ruhe und Verlässlichkeit. Werte, die auch das Schachspiel selbst prägen.

Dienstag, 3. Februar 2026

🐈 Wenn die Katze Schach spielt ...

... fällt eine Partie der Samtpfote zum Opfer

Eine externe Instanz hat in der zweiten Runde der Vereinsmeisterschaft eingegriffen.
Eine Partie wurde nicht verschoben – sie wurde vereitelt.

Caissa unterbricht das Schachturnier
ChatGPT
Vor ein paar Tagen haben wir sie noch beiläufig erwähnt: die Katze des JOURNAL-Redaktors.😺 Ein kurzer Beitrag, ein harmloser Stubentiger, ein Schmunzeln am Rande. Doch nun hat sich gezeigt: Diese Samtpfote ist nicht nur Haustier, sondern offenbar eine ernstzunehmende Macht im Emmenbrücker Schachkosmos.

«Wenn ich nicht spielen will, spielt niemand.»

Montag, 2. Februar 2026

Ist das SGE-Logo noch zeitgemäss – ?

Logo SGE – Bewahren oder erneuern?
Diskussionsbeitrag

SGE-Logo: Bewahren oder erneuern?

Zur visuellen Identität der Schachgesellschaft Emmenbrücke

Andi Wüst / ChatGPT: 1940 wurde die Schachgesellschaft Emmenbrücke gegründet. Das damalige Logo kennen vermutlich nur noch die Älteren – also nicht mehr so viele aus unserem Verein.

Zum vierzigsten Geburtstag schuf Bruno Hürlimann 1980 ein neues Signet, das bis heute verwendet wird. Dieses Logo ist inzwischen selbst fast ein halbes Jahrhundert alt.

Logos altern. Manche werden zu Ikonen, andere verlieren an Wirkung. Ob ein Logo noch zeitgemäss ist, hängt stark von Zielgruppe und Einsatz ab.

Sonntag, 1. Februar 2026

Einladung zum Nachdenken!

Zur Diskussion

Unser Vereinslogo – zwischen Bewahren und Weiterdenken

Das Logo der Schachgesellschaft Emmenbrücke begleitet unseren Verein seit über vier Jahrzehnten. Für die einen ist es ein vertrautes Zeichen von Kontinuität und Beständigkeit. Für andere wirft es die Frage auf, wie zeitgemäss unsere visuelle Identität heute noch ist.

Diese unterschiedlichen Perspektiven stehen nicht im Widerspruch zueinander, sondern sind Ausdruck unserer lebendigen Vereinskultur.

Die Redaktion des Vereinsblogs hat zusammen mit der KI zwei Beiträge verfassen lassen, die bewusst unterschiedliche, aber gleichwertige Sichtweisen repräsentieren: Der eine lädt dazu ein, über behutsame Weiterentwicklung nachzudenken, der andere plädiert dafür, das Bestehende bewusst zu bewahren. Diese werden wir in den nächsten Tagen zur Diskussion stellen.

Sie verstehen sich nicht als Entscheidungsgrundlage, sondern als Impuls – als Einladung zum Nachdenken, Abwägen und vereinsinternen Gespräch.