Mittwoch, 5. Mai 2021

Grosse Fehler beim Schachspiel (2)

Schach ist nicht ohne Grund das Spiel der Könige.

Wie schon beschrieben sind schon kleine Fehler in der Eröffnung oder im Mittelspiel - aber auch im Endspiel - vorentscheidend für einen schönen Sieg oder eine meist lehrreiche Niederlage. Im Vergleich etwa zu Tic Tac Toe ist das königliche Spiel viel komplexer! Vom ersten Zug an braucht es eine gute Strategie, um später zu gewinnen. Spielen zwei starke Spieler gegeneinander und macht einer der Beiden einen Fehler, dann ist dies vielfach bereits die Niederlage. Auf Vereinsebene sind leichte Fehler noch nicht entscheidend. Oft machen beide Spieler nicht immer die besten Züge und eine Partie bleibt bis zum Schluss spannend. Nicht umsonst gibt es ein klassisches Sprichwort: 


Wirkungsgrad eines Zugs

Im Vergleich zu kurzen Partien für zwischendurch wie Blitz- oder Rapidpartien kann Schach über Stunden dauern. Ein Grund dafür ist, dass viele Spieler die verschiedenen Varianten mehrfach durchrechnen. Welche Möglichkeiten entstehen, wenn ich den oder den Zug spiele und wie kann mein Gegner darauf reagieren.

Wer den Wirkungsgrad eines Zuges gut voraussehen (vorausberechnen) kann, der hat den Vorteil, dass er seinem Gegner bereits in Gedanken einige Spielzüge voraus ist. So rechnen die besten Spieler der Welt zehn Züge voraus, während wir im Verein in der Regel höchstens so zwei oder drei Züge vorausdenken können.

Quelle: Internet