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| Knapp an der Ûberraschung vorbei Josef Niederberger (Foto Archiv) |
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| Knapp an der Ûberraschung vorbei Josef Niederberger (Foto Archiv) |
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| Die Rochade - zwei Möglichkeiten |
Etwas überraschend hat sich Urs Richiger auch in diesem Jahr wieder für den Halbfinal qualifiziert. Es ist bereits seine (mindestens) zweite Teilnahme an der Runde der letzten Vier. Einmal hat es ihm sogar für den Final gereicht. Allerdings diesen dann aber nach heftiger Gegenwehr verloren. Vielleicht gelingt ihm ja im Herbst die längst fällige Sensation.
Hier sein Viertelsfinal gegen einen quasi Wohnungsnachbarn, wobei Cesare Ciglia allerdings durch Unterlassung der Rochade aktiv an dieser Niederlage mitgewirkt hat.
Zufolge der kleinen SMM-Gruppen, in welche unsere Mannschaften eingeteilt sind, haben beide SGE-Mannschaften keine siebte Runde zu spielen (zu den Abschlusstabellen vgl. frühere Beiträge der Chefredaktion im Journal). Uns gibt das einen "freien" Abend, welchen wir für ein internes Rapid-Schach-Turnier nutzen wollen.
Wir spielen drei Runden nach Schweizer System, 20 Minuten Zeit pro Spieler und Partie, keine Notation. Die Runden werden vorweg gepaart. Anmeldung im Spiellokal um 19.30 Uhr. Rundenstart: 19.40 / 20.30 / 21.20 (bzw. schneller, wenn es geht). Der Abendsieg fällt an den Spieler mit den meisten Punkte, haben mehrere Spieler an der Tabellenspitze gleichviele Punkte, ermitteln die beiden mit der besten Feinwertung den Tagessieg in zwei Blitzpartien.
Die letzte Runde der aktuellen Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft ist gespielt. Jetzt stehen noch die Aufstiegs- und allfällige Entscheidungsspiele auf dem Programm. Unsere beiden Teams haben schon vor der letzten Runde ihr Pensum erfüllt. Emmenbrücke 1 in einer Gruppe mit zu Beginn ungerader Teilnehmerzahl, Emmenbrücke 2 in einer Gruppe mit 6 Mannschaften.
Die siebte Runde hatte keinen Einfluss mehr auf die Rangierung unserer Teams. Trotzdem nachfolgend der Vollständigkeit halber und zu Archivzwecken die definitive Schlussrangliste unserer ersten Mannschaft.
Zur Schlussrangliste von Emmenbrücke 2 geht es hier
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| Das Team CH Foto: Facebook/FIDE |
In der vierten Runde spielt das Frauenteam gegen Bosnia & Herzegovina. Am ersten Brett gelingt der Exweltmeisterin Alexandra Kosteniuk nach einem trickreichen Endspiel ein schöner Sieg.
Resultate bei den Damen 🔗
Resultate im offenen Turnier 🔗
Homepage der Schacholympiade 🔗
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| Josef Lustenberger und Bruno Frey Foto: Andi Wüst |
Das Staunton-Gambit ist eine scharfe Erwiderung des Weissen auf die Holländische Verteidigung. Einst eine gefürchtete Waffe gegen den schwarzen f-Bauern, heute wird es nur noch selten gespielt. Die Theorie hat gezeigt, wie man es neutralisieren kann - und für Weiss gibt es statistisch gesehen nur etwa 50 Erfolgsprozente.
Wir können dann nach dem Thema-Turnier 2024 ausrechnen, ob auch in diesem Turnier dies so ist.
Der erste Spitzenkampf zweier Favoriten findet in der dritten Runde statt. Mit Bruno Frey und Josef Lustenberger treffen zwei Spieler aufeinander, die schon mindestens dreimal(!) Turniersieger wurden. Nach einer sehr intensiven Partie gelangt man ins Endspiel, wobei Bruno Frey einen Bauern im Plus ist. Die guten Verteidigungskünste von Josef Lustenberger zwingen dann aber das Spiel in eine Remisbreite, in der nur noch schwer ein Sieger ermittelt werden kann. Faires Schlussresultat = Remis