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Dani Portmann in Aktion Zeichnung: Grok |
Wer die SGE-Erfolge unseres stärksten Spielers und Team-Leaders der vergangenen Innerschweizer Gruppenmeisterschaft(en) sucht, muss weit zurückblättern: 1993 und erneut drei Jahre später wird
Daniel Portmann Vereinsmeister der
Schachgesellschaft Emmenbrücke, dazu kommen zur gleichen Zeit zwei Cup-Siege – und danach verschwindet sein Name aus dem «
Goldenen Buch» des Vereins (ausgenommen noch diverse Blitzturniere).
Berufliche Verpflichtungen führen zu einer jahrzehntelangen Pause vom Vereinsschach. Doch die Leidenschaft ist geblieben: In den letzten Jahren meldet sich «Dani» zurück – diesmal bei der SG Luzern, offenbar ein Umfeld, das ihn mehr fordert. Vor zwei Jahren krönt er sich dort zum Vereinsmeister und bewies, dass seine Klasse ungebrochen ist.
Dieses Jahr will er wieder um den Titel kämpfen, doch ein harter Gegner steht ihm im Weg: der ehemalige Emmenbrückler, inzwischen Internationaler Meister (und bald Grossmeister?), Oliver Kurmann.
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| ChatGPT |
Schon in der ersten Runde lässt es Daniel Portmann aufblitzen, warum er als einer der Besten gilt: Mit einem überraschenden Figurenopfer öffnet er die gegnerische Stellung, setzt präzise nach und zieht seinen Gegner Schritt für Schritt in ein taktisches Netz – ein Meisterstück voller Eleganz und strategischer Raffinesse.
Für die Schachfreunde wieder einmal ein Moment zum Staunen.
Daniel Portmann zeigt, dass wahre Meister nicht verstauben, sondern nur darauf warten, wieder zu glänzen.
Daniel Portmann - Christian Amgwerd
Vereinsmeisterschaft SG Luzern 2026
Die Partie ist ein klassisches Beispiel für ein Figurenopfer gegen die Königsstellung
Weiss nutzt Linienöffnung, Figurenaktivität und taktische Drohungen Besonders sehenswert ist, wie Springeropfer, Turm- und Damenmanöver kombiniert werden, um die Verteidigung zusammenbrechen zu lassenQuelle: Homepage SG Luzern
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